Samstag, 16. august 2008
Der primitivste marktwirtschaftliche Gedanke: Wenn etwas knapp wird, steigt der Preis und damit der Erlös dessen, der die Verfügungsgewalt über das knappe Gut hat. Die kann er über natürliche Zufälle besitzen, also indem sich eine Lagerstätte auf seinem Territorium befindet, oder kraft anderer Umstände. Der wichtigste "andere Umstand" ist die monopolistische Dominanz auf dem gesamten Markt. Der furchtbarste Form ist die militärische Dominanz.
Der nackte amerikanische Militärhaushalt eines Jahres würde ausreichen, um alle Hungersnöte auf der Welt zu beseitigen und mittelfristig wäre er das einfachste Weltpotential, alle Globalprobleme zu lösen. Im Moment aber ist er die Waffe, um zu Lasten der restlichen Welt auf dem Niveau der heute lebenden Generationen sich amerikanische Ölversorgungen zu sichern.
In gewisser Weise führen die USA im Irak sozusagen Krieg auch gegen Deutschland, und die Merkelsche Anbiederungspolitik ist eine Art kriecherisches Vasallentum einer "Kolonie" gegenüber dem "Mutterland", Krümel des Oberkriegers für künftiges Überleben abzugreifen.

Um diese Dominanz dauerhaft durchzusetzen, sprich: um zu verhindern, dass die natürlichen Besitzer der Vorräte ihren geografischen Vorteil in eigener Monopoldominanz verwenden, muss besonders die Hauptlagerstätte Naher Osten instabil gehalten werden. Was hinderte sonst Saudiarabien, Kuwait, Irak, Iran usw. daran, sich zugunsten eigenen astronomischen Reichtums zu einigen. Teile und herrsche in primitivster Weise.

Nur dass eine Wirkung davon ist, dass sich das Weltproblem Peak Oil für die amerikanische Weltkriegsordnung um eine Generation nach später verlagert, während der Rest ihn früher zu spüren bekommt ... und damit auch Schlagkraft in allen anderen Wirtschaftsbereichen einbüßt.
veröffentlicht in: politische Praxis Community: Linke Literatur & Toleranz
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Freitag, 15. august 2008
Der Autor geht von Vorsatz aus.
Es handele sich um US-amerikanische Geopolitik.
Dabei wird die These aufgestellt, dass die USA Interesse an Instabilität in der Welt haben, weil diese amerikanisches Eingreifen rechtfertige, mit dem ein Umbau der Welgesellschaft nach amerikanischen (Guantanamo?) Demokratievorstellungen bei US-amerikanischer Wirtschaftsdominanz möglich(er) wird.
Als historisches Beispiel wird z. B. Chile angeführt, wo erst das Terror-Chaos der Pinochet-Diktatur den ersten bedeutenden neoliberalen Musterstaat ermöglichte.

Ich finde allerdings, hier geht der Autor (schon durch seine Quellenwahl) nicht weit genug.
Das Kernproblem, ich deutete es anfangs an, ist das eigentlich für das "Problemniveau" der Gegenwart unzeitgemäße kapitalistische Denken.
Um irgendein globales Problem wirklich lösen zu können, muss sein Lösungsweg global bedacht und gegangen werden. Das schlösse ein, dass u. U. Einzelinteressen zurückgestellt werden müssten und den Betroffenen durch andere im Gesamtinteresse Kompensationen erhalten müssten, damit aus der Erreichung eines insgesamt notwendigen Ziels einzelnen kein Schaden entstände - evtl. über größereZeiträume betrachtet.

Anbeter der Regulierung der (Welt-)Wirtschaft durch "den Markt" vergöttern den Erfolg des "Siegers" - und vergessen, dass es Probleme geben kann, die KEINEN Sieger hinterlassen.

Wie wirkte dies bei "Peak Oil"?
veröffentlicht in: politische Praxis Community: Linke Literatur & Toleranz
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Freitag, 15. august 2008
weisheit der herrscher

einst lebte ein herrscher
und führte kriege
neun von den zehnen
zu blutigem siege
unterworfene durften ihre sprache nicht sprechen
und ihre tänze nicht tanzen
und sie wollten sich rächen

doch der sohn wars
der den vater dann killt
dem die gier nach macht
damit noch nicht gestillt

und bei doppelt vielen kriegen
kams zu doppelt schlimmen siegen
wurd verdreifacht die steuer
und der terror ungeheuer
und verdreifacht die frauen
die witwen und geschändet
´s ist der krieg
ja der krieg
der eben so endet
jedoch ließ der herrscher
alle sprachen sprechen
und tänze tanzen
und so starb er in frieden
im großen und ganzen

dieser sohn
gilt noch heute
als gütig und weise
nur wer wirklich gut hinhört
hört noch weinen ganz leise


Ich möchte (unabhängig von diesem Gedicht) gegen deutsche Kriegseinsätze protestieren!!!

veröffentlicht in: politische Literatur Community: Mehr menschlichkeit
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Donnerstag, 14. august 2008
Auch dem einfachen "gesunden Menschenverstand" erschließt sich die Feststellung "Die Vorräte an Erdöl auf unserem Planeten halten nicht ewig". Dazu wissen wir ja, dass in Jahrzehnten kein neues Erdöl entsteht und laufend mehr verbraucht wird.

Das Problem ist nur, wie lange hält es dann.

Als Glück für alle US-Geostrategen erwuchs aus der ersten Ölkrise Anfang der 70er eine große Panik mit drastischen Reaktionen mit der darauf folgenden Entwarnung. Nix schnelles Ende. Die Vorräte halten vorerst noch. Einfach mathematisch-kybernetisch zu extrapolieren führt zu keinem haltbaren Ergebnis.

Unverschämterweise sehe ich hier eine Analogie zum zurück liegenden "real existierenden Sozialismus": Prinzipiell richtig in der Grundaussage, aber durch falsche Methode in Misskredit geraten.

Denn was trat nun ein?
In texanischen Lagerstätten konnte man mit als erstes eine geologisch genaue Förderausbeutungskurve verfolgen. Wie die Kurve erst ansteigt, wie sie relativ lange relativ gleich hoch bleibt und wie sie dann allmählich abfällt. letztlich nur durch Einleiten von Wasser Druck geschaffen werden kann, dann fast nur noch Wasser da ist ...
Die Beobachtungen von Ölquellen in aller Welt bestätigte die Allgemeingültigkeit solcher Kurven für jedes Ölfeld. Andererseits senken immer weiter verbesserte Suchmethoden die Wahrscheinlichkeit, dass man wesentliche Lagerstätten noch nicht entdeckt haben könnte. Auch die Nutzung von biher noch ineffektiven Vorkommen verlängert die Gesamtkurve nur unwesentlich. Denn man kann nun relativ genau die Lebenskurven aller genutzten Lagerstätten "übereinander legen", um eine Entwicklung aller Welt-Öl-Abbau-Möglichkeiten zu prognostizieren.

Als Peak Oil bezeichnet man dabei jenen Punkt, von dem ab technisch eine Steigerung der Fördermenge technisch nicht mehr möglich ist (und von dem ab umgekehrt mit einem Sinken zu rechnen wäre).
Je nachdem, wie stark kleinere, unwägbare Faktoren berücksichtigt werden ist dieser Punkt in diesem oder den nächsten zwei Jahren erreicht.

Dem steht ein weiter steigender Weltbedarf gegenüber.

Man kann davon ausgehen, dass ernsthafte Betrachter, Forscher wie Geostrategen, dies (allein in der Jahreszahl unsicheren Genauigkeit) selbst nach der Entwarnung in den 70er Jahren klar war.

Warum aber wurde nichts unternommen, im Gegenteil ... es wurden ja gelegentliche Artikel zum Thema regelrecht lächelich gemacht...

(wird fortgesetzt)
veröffentlicht in: politische Praxis Community: Linke Literatur & Toleranz
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Mittwoch, 13. august 2008
Ein starker Artikel, den sich die "junge Welt" am 10. und 11.August geleistet hat:
"Peak Oil und seine geostrategische Bedeutung" -mit "Ende einer Epoche" überschrieben der Teil 1 "Die absehbare Erschöpung der globalen Ölreserven",  "Nützliche Krise" überschrieben der Teil 2: "Den US-Eliten kommt die drohende Ölknappheit nicht ungelegen".

Man sollte ihn aufmerksam gelesen haben. Obwohl mir die Konsequenzen, bei denen sich der Autor Hauke Ritz auf Naomi Klein "Die Schockstrategie" bezieht, zu kurz greift, genaue, das Problem "Öl-Krise" zu sehr als einzelnes, anstatt es in einem Wesensproblem kapitalistischen Denkens "aufgehen" zu lassen.

Ich schiebe es vorweg. Kapitalistisches Denken, undzwar nicht nur das der Kapitalisten, sondern eines, wo die herrschende Ideologie ins allgemeine Alltagsdenken durchschlägt, könnte man mit einem peversen Motto zusammenfassen:

"Was mir nutzt, nutzt der Menschheit. Sollte etwas, was mir nutzt, einmal nicht der Menschheit nutzen, so nutzt es doch wenigstens mir ... und ist deshalb auch gut."

Die einzige Wichtung liegt eigentlich in der Praktischen Möglichkeit, ein solches Motto umzusetzen. Da alledings sind die USA dem "Rest der Welt" noch voraus.

Aber im einzelnen:
veröffentlicht in: politische Praxis Community: Mehr menschlichkeit
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Dienstag, 12. august 2008
 ... Aufmerksamkeit erregen um jeden Preis ...
Lassen sich die Spielregeln des "Marketing"  auch für einen positiven Zweck, eine bessere, friedliche, harmonische Gesellschaft benutzen?

Ich habe Isabelle noch nie gesehen. Ich weiß nichts wirklich von ihr. Wie viel sie für eine Friedensdemonstration einsetzen möchte.

Es geht doch um das Wichtigste, was unsere Mitmenschen besitzen: ihr Leben!
Muss man nicht deshalb auch im Friedenskampf alle "Waffen" für den Erfolg einsetzen - so wie Militaristen alle "Errungenschaften der Zivilgesellschaft" über Bord werfen, wenn sie ihre imperialistischen Ziele besser oder nicht anders als durch Krieg zu erreichen glauben?

Ich weiß es nicht.
Ich weiß nur: Man muss alles Menschenmögliche tun, um diese Welt endlich kriegsfrei menschlicher zu machen.
Mir ist eben nur eine Internet-Friedensdemo mit künstlerischen Mitteln eingefallen.

Und Isabelle Leitloff heißt die Autorin mit dem Text, für den bisher am häufigsten gevotet wurde - der Friedensengel. Geht das gut? Ich weiß es nicht.

Macht mit! Täglich ... all-täglich!

http://friedensblog.over-blog.de

... Wahrscheinlichist die Antwort NEIN. Man kann eine entgegengesetzte Sache nicht mit kapitalistischen Marktlock-Methoden feil bieten. Man zieht sie in den Dreck dabei...
veröffentlicht in: politische Praxis Community: Linke Literatur & Toleranz
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Dienstag, 12. august 2008
 

amerikanisches gottesurteil

bist du unschuldig
wirst du ertrinken
ertrinkst du nicht
bist du ein terrorist
und wirst ersäuft

 

wer war dein auftraggeber
bin allah laden sowieso
wenn du nicht schreiben kannst
unterschreibe
was wir dir schrieben

 

wenn so erwiesen ist
was du für ein terrorist bist
bekommst du einen anwalt
der dir beweist
dass niemand dich ertränken würde
würde
würde
würde

esisteinunterschiedobmansolchepraktikenmitmachtodernurihreergebnissenutzt deutschedankenderfolterderanderen


(Auch hier - um Missverständnissen vorzubeugen - gerade der schwierige Satz ist nicht meine Meinung, sondern offenbar die Haltung verantwortlicher Deutscher...)

veröffentlicht in: politische Literatur Community: Mehr menschlichkeit
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Dienstag, 12. august 2008
 

menschwerdung

 

einmal

werden alle menschen

kühn und

künstler sein

 

einmal

werden alle menschen

roboter haben

denen wir heutigen

in so vielem gleichen

 

einmal

werden alle menschen

anders
also wie menschen

leben

veröffentlicht in: politische Literatur Community: Linke Literatur & Toleranz
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Montag, 11. august 2008
Ich bin ein Trampeltier.
Das, was mir so wichtig ist, jenes Engagement für ein friedliches Zusammenleben der Menschen störe ich gerade bei jener Autorin, die wahrscheinlich eine mit großer Zukunft sein kann.
Sollte sie einmal zynisch werden, wäre dies meine Schuld.

Wenn ich ehrlich bin: Mein Gefühl, dem Phänomen "Isabelle Leitloff" gegenüber war anfangs mindestens zweischneidig.
Die eine Seite: Wow! Eine Jugendliche schreibt eine Geschichte für den Frieden und erzählt überall erfolgreich herum "Votet da auf diesem Blog für mich: Dann tut ihr was für den Frieden!" (oder so ähnlich).
Und die setzen sich wirklich an ihre Computer und voten. Genau das, was wir mit der Initiative bezweckt hatten.
Allerdings auch nur als Hauruck-Aktion. Nach drei Tagen sind nicht mehr viele übrig (wie bei den anderen auch).
Was wir nicht so wollten. Uns ging es um dauerhaftes Engagement. Täglich neu..

So ruckartig werden wir keine Stimme für oder in der Politik. Da kann man uns "aussitzen". Eine Demo über ein ganzes Jahr muss zumindest registriert werden - was weiß ich, ab welcher Teilnehmerzahl...

Isabelle Leitloff ist nicht die einzige sich künstlerisch engagierende Jugendliche. Dem Kabarettisten Michael Feindler, auch noch keine 20 Jahre alt, merkt man die Beschäftigung mit Hintergründen an, sein Suchen, seine eckige Jugend-Didaktik "Merkt IHR denn nicht, was IHR da tut?"
Die Texte mit wirklich hohem Niveau, künstlerisch und von der inhaltlichen Bewältgung des Themas her, sind
a) rar und
b) gehen sie in der Masse unter.
Aber wir brauchen JEDE Stimme!


Nach meiner Trampel-Aktion habe ich versucht, mich bei Isabelle Leitloff zu entschuldigen. Das war das Mindeste. Sie hat es verdient, dass man ihr Engagement würdigt. Ob es hilft?
Verdammt ... und mir war anfangs einfach nur ein "Weiter so!" zu einfach. Aber man muss manchmal einfach das Einfache sagen.


Aber was ist das Wichtigste?
Dass jeder, der bereit dazu ist, seine Möglichkeit nutzt, seine tägliche Friedensstimme abzugeben.
Also geht auf http://friedensblog.over-blog.de und tuts - mit Gott, Marx, Ghandi oder Lenin ... aber tuts!
Bitte!
veröffentlicht in: Gewalt Frieden Community: Mehr menschlichkeit
Kommentar hinzufügen Kommentare (2)    empfehlen
Montag, 11. august 2008

3.3 Weiter sollten auch die Zeithorizonte beachtet und nicht alles nur von unserer eige­nen relativ kurzen Lebensdauer her bemessen werden. Die Erde ist 4,3 Mrd. Jahre alt. Die Geschichte des homo sapiens begann vor etwa 200.000 Jahren; die ,,Erfindung“ von Viehzucht und Ackerbau, damit verbunden die Sesshaftigkeit und der Beginn der frühen Klassengesellschaft lagen vor etwa 12.000 Jahren; Anfänge der industriellen Revolution gab es erst vor rd. 250 Jahren. Die mögliche Zukunftserwartung unserer biologischen Art aber beträgt wahrscheinlich noch MILLIONEN von Jahren! Es ist unvorstellbar, was aus der Menschheit in dieser Zeit alles noch werden könnte! Wissenschaftlich, technisch, ge­sellschaftlich und auch in Bezug auf ihre eigenen menschlichen Qualitäten!

 

3.4 Der Zug der Menschen durch die Zeit begann mit von Afrika ausgehendem Vordrin­gen isolierter kleiner Horden in neue Gebiete. Mit Fortschritten ihrer Produktivkräfte ent­wickelte sich ihr Menschsein (Sprache, begriffliches Denken) und ihre gesellschaftliche Organisation, bildeten sich unterschiedliche äußere Merkmale (Hautfarbe) und andere Unterschiede zwischen den Gruppen (Ursprachen) heraus, wuchsen Horden in Stämme, Völkerschaften und Völker hinüber. Bei Berührungen gab es Erfahrungs- und Produkten-austausch, aber auch Kämpfe, vor allem Revierkämpfe, Eroberungen, Unterwerfung und Verdrängung bis zur Ausrottung, aber auch Übernahme der kulturellen und zivilisatori­schen Errungenschaften der Unterworfenen bzw. der Eroberer und Verschmelzungen.

Erst seit dem Beginn der Klassengesellschaft kamen Klassenkämpfe im Inneren der jeweiligen Gesellschaft zu diesen Kämpfen hinzu, verflochten sich mit ihnen und modifi­zierten sie weitgehend, wurden zeitweilig bestimmend.

Die heutigen und künftigen Vorgänge in der Welt das sind insgesamt die Prozesse, wie die Menschheit zur ,,Menschheit für sich“ werden wird, zu einer Menschheit zusam­menwächst, wie sich der Mensch seiner Rolle, Möglichkeiten und Grenzen als Mitglied der ,,Besatzung“ des ,,Raumschiffs Erde“ bewusst werden wird. Er wird künftig dazu kommen, ,,seinen“ Planeten in Gemeinschaft mit allen und im Einklang mit den Erfordernissen der ganzen Biosphäre bewusst in Besitz zu nehmen. Zu dem Zweck wird er auch die Aneig­nungsverhältnisse entsprechend ändern, d.h. auch Sonderstellungen einzelner Staaten hinter sich lassen und die kapitalistische Produktionsweise überwinden diese Grundla­gen für Kriege, Zerstörungen und die Gefahren einer Selbstauslöschung.

Welche neuen Widersprüche in diesen Prozessen entstehen und die Menschheit nach der Lösung des Hauptwiderspruchs unserer Zeit vorwärts treiben werden, ist heute beim besten Willen nicht abzusehen.

 

Prof. Dr. H. Wachowiak, Prof. Dr. A. Dippe, Prof. Dr. G. Durak, Prof. Dr. F. Matho

veröffentlicht in: Theorie Community: Linke Literatur & Toleranz
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen

Werbung

Suchen

Kalender

August 2008
M D M D F S S
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31
             
<< < > >>
Erstellen Sie einen Blog auf de.over-blog.com - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Werbung - Missbrauch melden