Gedanken zum 16.4.

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Erst einmal: Warum 16.4.?!

Es ist der Geburtstag von Ernst Thälmann und der spekulative Gedanke muss erlaubt sein, dass hätte man seinerzeit früher auf ihn gehört, wäre der Welt wahrscheinlich der 2. Weltkrieg erspart geblieben. Wer ihm vorwirft, er hätte sich zu sehr "an Moskau" orientiert, der sei gefragt: Na, woran denn sonst?! Die Stalinschen "Säuberungen" hatten noch gar nicht stattgefunden (im Knast hätte ich sie auch als Psychotrick zurückgewiesen). In Anbetracht der Gräuel, die dann folgten, als man die Kommunisten mund- und dann ganz tot gemacht hatte, MUSS man einfach sagen, WIR hätten mehr solche Persönlichkeiten haben müssen.

Aber etwas ganz Anderes:

Mir drehen immer jene "Bürgerrechtler" besonders die Därme nach außen, die besonders einseitig die "Menschenrechts-Verletzungen" der im Klassenkampf befangenen Sozialisten sehen, aber die Augen davor verschließen, wenn die andere Seite dieselben (!!!) begeht.

Also wenn sie die GROßEN Menschenrechtsverstöße nicht sehen wie Krieg, Hungertote, Bildungsnotstand usw., sondern auch, wenn es im Land der unmenschlichen Freiheit keine Reisefreiheit gibt - wiederum nicht im Großen allein, also die Frontex-Opfer, sondern dass die Bürger der USA nicht überallhin reisen dürfen, für eine Urlaubsreise mit Haft bestraft werden können (Es soll ja Leute geben, die sitzen auf so hohem Ross, da können sie nicht alles sehen):

Da braucht man doch nicht einmal einen "Klassenstandpunkt" dafür!

15.04.2013

Jay-Z antwortet den Exilkubanern mit einem offenen Lied 

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