Heute gibt es keine Kriege mehr - nur grün getarnte "humanitäre Einsätze" ...

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Den folgenden Artikel des "Roten Brandenburger" 12/12 habe ich gekürzt. Es kommt auf die entscheidende Aussage an ...

 

 

"... Auch nach 1945 wurden fast alle Kriege - von denen gegen Vietnam bis zu den heutigen im „arabischen Frühling“ - mit hinterhältigen Lügen „begründet“. Trotz aller geschichtlichen Erfahrungen.

Als Deutschland bei seinem Überfall auf Polen am 1.9.39 mit dem Schrei „seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurück geschossen“ heimtückisch die Überfallenen zu Angreifern erklärte, glaubte das die Mehrheit der Deutschen. Auch die der Österreicher und der „Sudetendeutschen“, die 1938 ins Reich „heimgekehrt“ waren. Mit schlimmen Folgen, auch für sie selbst. Die schreckliche Erfahrung hat jedoch keineswegs verhindert, dass nach 1945 die Lügen von Kriegsbrandstiftern ebenfalls massenhaft geglaubt wurden. Schlimmer noch, während nach der militärischen Niederlage Deutschlands 1945 wenigstens noch Hauptschuldige der Aggression vor Gericht gestellt wurden, kräht heute selbst dann kein Hahn mehr, wenn die Kriegsbegründungen der aktuellen Kriegstreiber als absolute Fälschungen und Lügen offenbar werden. Gewisse Staaten, zu denen leider auch Deutschland gehört, maßen sich an, die Welt in gute und böse Staaten und Völker aufzuteilen. Sehr gefährlich!

So können die NATO wie die EU- Staaten offensichtlich ungehindert ihre Streitkräfte umstellen: Von solchen, die zumindest offiziell einzig und allein der „Abschreckung und Verteidigung“ dienten, zu solchen, die schon von vornherein zu „Eingreiftruppen“ erklärt werden. Und die Befürchtung, diese werden anderen Staaten und Völkern mit militärischer Gewalt beibringen, was man in NATO und EU für Recht und Ordnung hält, ist durch die Erfahrung längst bestätigt. Die Verharmlosung dieser Vorgänge sollte den Deutschen schlaflose Nächte bereiten. ..."

 

Daran ändert auch ein irrer Friedensnobelpreis nichts ... müsste man noch ergänzen...

Veröffentlicht in Gewalt Frieden

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