Persönliches zur Schrift "Die Lage der arbeitenden Klasse in England"

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Hier wird die Haltung des Dozenten Herbert Driebe wiedergegeben. Das heißt nicht, dass es nicht auch die meine wäre:

 

Unterricht Februar 2013

 

Zur Schrift von Engels „Die Lage der arbeitenden Klasse in England“

Bd. 2 Seite 224 bis 506

 

Eine eigene Meinung:

Völlig zu unrecht wurde über einen langen Zeitraum diese Schrift von Engels vernachlässigt, was selbst in den sozialistischen Staaten (auch in der DDR) zu verzeichnen war. Befangen in den Aussagen, dass es sich hierbei um ein „Frühwerk“ von Engels handele, habe auch ich mich in dieser Denkart bewegt, um mich aber unterdessen längst zu revidieren.

In diesem „Frühwerk“ finden wir bereits alle Grundlagen für die Denkart des M/L, die Arbeitsweise des M/L (also die analytische Herangehensweise) und nicht zuletzt auch die Grundsteine für Begrifflichkeiten und Definitionen.

 

Einzelbemerkungen:

 

S. 229

Ich habe mich damit nicht begnügt, mir war es um mehr zu tun als um die nur abstrakte Kenntnis meines Gegenstandes, ich wollte euch in euren Behausungen sehen, euch in eurem täglichen Leben beobachten, mit euch plaudern über eure Lebensbedingungen und Schmerzen, Zeuge sein eurer Kämpfe gegen die soziale und politische Macht eurer Unterdrücker. Ich verfuhr dabei so: Ich verzichtete auf die Gesellschaft und die Bankette, den Portwein und den Champagner der Mittelklasse und widmete meine Freistunden fast ausschließlich dem Verkehr mit einfachen Arbeitern; ich bin froh und stolz zugleich, so gehandelt zu haben. Froh, weil ich mir auf diese Weise manche frohe Stunde verschaffte, während ich gleichzeitig euer wirkliches Leben kennenlernte - manche Stunde, die sonst vertan worden wäre in konventionellem Geschwätz und langweiliger Etikette; stolz, weil mir dies Gelegenheit gab, einer unterdrückten und verleumdeten Klasse Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, der bei allen ihren Fehlern und unter allen Nachteilen ihrer Lage höchstens eine englische Krämerseele die Achtung versagen wird; stolz auch, weil ich auf diese Weise in die Lage versetzt wurde, das englische Volk zu bewahren vor der wachsenden Verachtung, die auf dem Festland die unvermeidliche Konsequenz der brutal-eigennützigen Politik und überhaupt des Auftretens eurer herrschenden Mittelklasse gewesen ist.

 

  1. Das an die Adresse aller heutigen Politiker und an alles Professorentum deutscher Art zur Herangehensweise an das tatsächliche Leben.

  2. Wer so an eine Sache herangeht, der kommt unumgänglich zur Erkenntnis, dass es nicht nur darauf ankommt die Welt zu erkennen, sondern sie auch zu verändern (11. Feuerbachthese)

  3. Man kann z.B. Hartzer und Aufstocker nicht wirklich verstehen ohne unter ihnen zu leben.

  4. Engels benutzt den Begriff der Mittelklasse, den er auf Seite 234 genauer erklärt, so wie auch die anderen Begriffe für Proletariat. Hier ist wichtig,

2

 

dass Engels wesentlich die Bourgeoisie als Mittelklasse bezeichnet in Abgrenzung zu den Torys (alter- und Landadel sowie Hochadel also Earls, Lords und Peers) und siedelt diese Mitteklasse wesentlich bei den Whigs und der radikalen Partei an.

 

 

 

 

Engels dann weiter zu den Grundfrage der Auseinandersetzung zwischen Kapital und Arbeit und zu den Grundtugenden der Arbeiterklasse:

 

S. 230

Dank meiner gleichzeitigen umfassenden Gelegenheit zur Beobachtung

der Mittelklasse, eures Gegners, bin ich sehr schnell zu dem Schluß gelangt,

daß ihr im Recht, völlig im Recht seid, wenn ihr von ihnen keinerlei Hilfe

erwartet. Ihre Interessen sind den euren diametral entgegengesetzt, obgleich

sie immer versuchen werden, das Gegenteil zu behaupten und in euch den

Glauben zu wecken an ihr herzlichstes Mitgefühl mit eurem Schicksal, Ihre

Taten strafen sie Lügen. Ich hoffe mehr als genügendes Beweismaterial dafür

erbracht zu haben, daß die Mittelklasse — was immer sie zu sagen beliebt —

in Wirklichkeit kein anderes Ziel kennt, als sich durch eure Arbeit zu bereichern,

solange sie deren Produkt verkaufen kann, und euch dem Hungertod

zu überlassen, sobald sie aus diesem indirekten Handel mit Menschenfleisch

keinen Profit schlagen kann.

 

Ein Ausländer für sie, ich hoffe, nicht für euch. Mag auch mein Englisch

nicht rein sein, so werdet ihr doch hoffentlich finden, daß es deutliches Englisch

ist. Kein Arbeiter in England - nebenbei gesagt, auch in Frankreich

nicht - hat mich je als Ausländer behandelt. Mit dem größten Vergnügen sah

ich euer Freisein von dem verderblichen Fluch der nationalen Beschränktheit

und der nationalen Überheblichkeit, die schließlich nichts ist als Egoismus

im großen - ich beobachtete eure Sympathie mit jedem, der seine Kräfte ehrlich

dem menschlichen Fortschritt widmet, ob er ein Engländer oder nicht -

eure Bewunderung für alles Edle und Gute, ob auf eurem Heimatboden erwachsen

oder nicht - ich fand, daß ihr mehr seid als nur Engländer, Angehörige

einer einzelnen, isolierten Nation; ich fand, daß ihr Menschen seid,

Angehörige der großen und internationalen Familie der Menschheit, die erkannt

haben, daß ihre Interessen und die der ganzen menschlichen Rasse die

gleichen sind, und als solche, als Glieder dieser Familie der „einen und unteilbaren"

Menschheit, als menschliche Wesen in der nachdrücklichsten Bedeutung

des Wortes, als solche begrüßen ich und viele andere auf dem Festland eure

Fortschritte in jeder Richtung und wünschen euch schnellen Erfolg. Vorwärts

denn auf dem beschrittenen Wege. Vieles steht euch noch bevor; seid standhaft,

laßt euch nicht entmutigen — euer Erfolg ist gewiß, und jeder einzelne

Schritt vorwärts auf dem Wege, den ihr zu gehen habt, wird unserer gemeinsamen

Sache dienen, der Sache der Menschheit!

 

 

3

 

Folgerichtig führte der Weg zum Bund der Kommunisten und zur internationalen Arbeiterassoziation.

 

Engels klärt die Frage von Sein und Bewusstsein 1844 mit einem Satz:

 

S. 232

Die Lage der arbeitenden Klasse ist der tatsächliche Boden und Ausgangspunkt

aller sozialen Bewegungen der Gegenwart, weil sie die höchste, unverhüllteste

Spitze unsrer bestehenden sozialen Misere ist. Der französische und

deutsche Arbeiterkommunismus sind direkt, der Fourierismus und der englische

Sozialismus sowie der Kommunismus der deutschen gebildeten Bourgeoisie

sind indirekt durch sie erzeugt. Einerseits, um den sozialistischen

Theorien, andrerseits, um den Urteilen über ihre Berechtigung einen festen

Boden zu geben, um allen Schwärmereien und Phantastereien pro et contra1

ein Ende zu machen, ist die Erkenntnis der proletarischen Zustände deshalb

eine unumgängliche Notwendigkeit.

 

Und geht dann auf die deutsche Dummheit und die sich später bestätigende Entwicklung im zukünftigen Deutschland ein:

 

S. 233

Der deutsche Sozialismus und Kommunismus

ist mehr als jeder andre von theoretischen Voraussetzungen ausgegangen;

wir deutschen Theoretiker kannten von der wirklichen Welt noch viel zu

wenig, als daß uns die wirklichen Verhältnisse unmittelbar zu Reformen dieser

„schlechten Wirklichkeit" hätten treiben sollen.

 

Von den öffentlichen Vertretern

solcher Reformen ist wenigstens fast kein einziger anders als durch

die Feuerbachsche Auflösung der Hegeischen Spekulation zum Kommunismus

gekommen.

 

Die wirklichen Lebensumstände des Proletariats sind

so wenig gekannt unter uns, daß selbst die wohlmeinenden „Vereine zur

Hebung der arbeitenden Klassen", in denen jetzt unsre Bourgeoisie die soziale

Frage mißhandelt, fortwährend von den lächerlichsten und abgeschmacktesten

Meinungen über die Lage der Arbeiter ausgehen. Uns Deutschen vor

allen tut eine Kenntnis der Tatsachen in dieser Frage not.

 

Und wenn auch

die proletarischen Zustände Deutschlands nicht zu der Klassizität ausgebildet

sind wie die englischen, so haben wir doch im Grunde dieselbe soziale Ordnung,

die über kurz oder lang auf dieselbe Spitze getrieben werden muß,

welche sie jenseits der Nordsee bereits erlangt hat

 

 

 

4

 

Die Dampfmaschine und das Proletariat

Seiten 237 bis 250 beschreibt die Entwicklung der Industrie und die Auswirkungen auf alle Lebensbereiche (Kohle, Eisen, Städte, Kanäle, Schiffbau, Ackerbau usw.)

S. 237

Die Geschichte der arbeitenden Klasse in England beginnt mit der letzten

Hälfte des vorigen Jahrhunderts, mit der Erfindung der Dampfmaschine und

der Maschinen zur Verarbeitung der Baumwolle. Diese Erfindungen gaben

bekanntlich den Anstoß zu einer industriellen Revolution, einer Revolution,

die zugleich die ganze bürgerliche Gesellschaft umwandelte und deren weltgeschichtliche

Bedeutung erst jetzt anfängt erkannt zu werden. England ist

cler klassische Boden dieser Umwälzung, die um so gewaltiger war, je geräuschloser

sie vor sich ging, und England ist darum auch das klassische Land für

die Entwicklung ihres hauptsächlichsten Resultates, des Proletariats. Das

Proletariat kann nur in England in allen seinen Verhältnissen und nach allen

Seiten hin studiert werden.

 

Weiter:

 

1. S. 250 Die industrielle Revolution hat für England dieselbe

Bedeutung wie die politische Revolution für Frankreich und die philosophische

für Deutschland, und der Abstand zwischen dem England von

1760 und dem von 1844 ist mindestens ebenso groß wie der zwischen dem

Frankreich des ancien regimeund dem der Julirevolution. Die wichtigste

Frucht aber dieser industriellen Umwälzung ist das englische Proletariat.

 

2. S. 251 Proletariat und Bewegung von den Anfängen bis zur Eigenständigkeit als weiter Weg. Aber das Verhältnis zu Liberalen, Radikalen und anderen Bourgeoisiefraktionen ist im Prinzip bis heute so geblieben. Insbesondere die Aussagen der Seite 252 sind für heute nutzbar.

 

3. S. 253 Der Bildungsstand des Proletariats entsprechend seiner Stellung und den dazugehörigen Lebensbedingungen (auch auf den Seiten 338 bis 359):

Wir werden auch finden, daß, etwa mit Ausnahme

der Irländer, der Bildungsgrad der verschiedenen Arbeiter genau im

Verhältnis zu ihrem Zusammenhange mit der Industrie steht und daß also

die industriellen Arbeiter am meisten, die bergbauenden schon weniger und

die ackerbauenden noch fast gar nicht über ihre Interessen aufgeklärt sind.

Wir werden selbst unter den industriellen Proletariern diese Reihenfolge

wiederfinden und sehn, wie die Fabrikarbeiter, diese ältesten Kinder der

industriellen Revolution, von Anfang an bis jetzt der Kern der Arbeiterbewegung

gewesen sind und wie die übrigen ganz in demselben Maße sich der

Bewegung anschlössen, in welchem ihr Handwerk von dem Umschwung der

Industrie ergriffen wurde; wir werden so an dem Beispiel Englands, an dem

gleichen Schritt, den die Arbeiterbewegung mit der industriellen Bewegung

hielt, die geschichtliche Bedeutung der Industrie verstehen lernen.

 

5

 

4. Die Seiten 254/255 von „Die zentralisierende Tendenz“ bis „vom Bankrottieren leben“ genau ansehen und auf heute beziehen.

 

Die Seiten 256 bis 305 über die großen Städte, Schieber und Spekulanten, Wohnungsnot, Mieten, Richter und Polizei, eine Welt von Jeder gegen Jeden und das alles im Interesse des Kapitals findet sich heute so wie damals. Es gibt verblüffende Parallelen zu Heute.

 

5. Über das grundsätzliche Konkurrenzverhältnis im Kapitalismus und die Bedeutung der historischen Leistung Assoziationen zu bilden:

 

S. 306/07 1.

Die Konkurrenz ist der vollkommenste Ausdruck des in der modernen

bürgerlichen Gesellschaft herrschenden Kriegs Aller gegen Alle.Dieser Krieg,

ein Krieg um das Leben, um die Existenz, um alles, also auch im Notfalle

ein Krieg auf Leben und Tod, besteht nicht nur zwischen den verschiedenen

Klassen der Gesellschaft, sondern auch zwischen den einzelnen Mitgliedern

dieser Klassen; jeder ist dem andern im Wege, und jeder sucht daher auch

alle, die ihm im Wege sind, zu verdrängen und sich an ihre Stelle zu setzen.

Die Arbeiter konkurrieren unter sich, wie die Bourgeois unter sich konkurrieren.

Der mechanische Weber konkurriert gegen den Handweber, der unbeschäftigte

oder schlecht bezahlte Handweber gegen den beschäftigten oder

besser bezahlten und sucht ihn zu verdrängen. Diese Konkurrenz der Arbeiter

gegeneinander ist aber die schlimmste Seite der jetzigen Verhältnisse für den

Arbeiter, die schärfste Waffe gegen das Proletariat in den Händen der

Bourgeoisie. Daher das Streben der Arbeiter, diese Konkurrenz durch Assoziationen

aufzuheben, daher die Wut der Bourgeoisie gegen diese Assoziationen

und ihr Triumph über jede diesen beigebrachte Schlappe.

2.

Der Proletarier ist hülflos; er kann für sich selbst nicht einen einzigen Tag

leben. Die Bourgeoisie hat sich das Monopol aller Lebensmittel im weitesten

Sinne des Worts angemaßt. Was der Proletarier braucht, kann er nur von

dieser Bourgeoisie, die durch die Staatsgewalt in ihrem Monopol geschützt

wird, erhalten. Der Proletarier ist also rechtlich und tatsächlich der Sklave

der Bourgeoisie; sie kann über sein Leben und seinen Tod verfügen. Sie bietet

ihm ihre Lebensmittel an, aber für ein „Äquivalent", für seine Arbeit;

3.

sie läßt ihm sogar noch den Schein, als ob er aus freiem Willen handelte, mit

freier, zwangloser Einwilligung, als mündiger Mensch einen Vertrag mit ihr

abschlösse. Schöne Freiheit, wo dem Proletarier keine andere Wahl bleibt,

als die Bedingungen, die ihm die Bourgeoisie stellt, zu unterschreiben oder —

zu verhungern, zu erfrieren, sich nackt bei den Tieren des Waldes zu betten!

Schönes „Äquivalent", dessen Betrag ganz im Belieben der Bourgeoisie steht!

Und ist der Proletarier ein solcher Narr, lieber verhungern zu wollen, als sich

in die „billigen" Vorschläge der Bourgeois, seiner „natürlichen Vorgesetzten"*,

zu fügen - je nun, es findet sich leicht ein anderer, es gibt Proletarier genug in der

Welt, und nicht alle sind so verrückt, nicht alle ziehen den Tod dem Leben vor.

6

 

 

Da haben wir die Konkurrenz der Proletarier untereinander. Wenn alle

Proletarier nur den Willen aussprächen, lieber verhungern als für die Bourgeoisie

arbeiten zu wollen, so würde diese schon von ihrem Monopol abstehen

müssen; aber das ist nicht der Fall, das ist sogar ein ziemlich unmöglicher

Fall, und daher ist die Bourgeoisie noch immer guter Dinge.

4.

Nur eine Schranke hat diese Konkurrenz der Arbeiter - kein Arbeiter wird für weniger

arbeiten wollen, als er zu seiner Existenz nötig hat; wenn er einmal verhungern

soll, so wird er lieber faul als arbeitend verhungern wollen. Freilich ist diese

Schranke relativ; der eine braucht mehr als der andere, der eine ist an mehr

Bequemlichkeit gewöhnt als der andere-derEngländer, der noch etwas zivilisiert

ist, braucht mehr als der Irländer, der in Lumpen geht, Kartoffeln ißt und

in einem Schweinestall schläft. Aber das hindert den Irländer nicht, gegen den

Engländer zu konkurrieren und allmählich den Lohn und mit ihm den Zivilisationsgrad

des englischen Arbeiters auf das Niveau des irischen herabzudrükken.

5.

Gewisse Arbeiten erfordern einen bestimmten Zivilisationsgrad, und dahin

gehören fast alle industriellen; daher muß der Lohn hier schon im Interesse

der Bourgeoisie selbst so hoch sein, daß er dem Arbeiter möglich macht, sich

in dieser Sphäre zu erhalten. Der frischeingewanderte, im ersten besten Stalle

kampierende Irländer, der selbst in einer erträglichen Wohnung jede Woche

auf die Straße gesetzt wird, weil er alles versäuft und die Miete nicht bezahlen

kann, der würde ein schlechter Fabrikarbeiter sein; daher muß den

Fabrikarbeitern so viel gegeben werden, daß sie ihre Kinder zu regelmäßiger

Arbeit erziehen können - aber auch nicht mehr, damit sie nicht den Lohn

ihrer Kinder entbehren können und sie etwas anderes werden lassen als bloße

Arbeiter.

6.

Auch hier ist die Schranke, das Minimum des Lohns, relativ; wo

jeder in der Familie arbeitet, braucht der einzelne um soviel weniger zu erhalten,

und die Bourgeoisie hat die Gelegenheit zur Beschäftigung und

Rentbarmachung der Weiber und Kinder, die ihr in der Maschinenarbeit

gegeben wurde, zur Herabdrückung des Lohns weidlich benutzt. Natürlich

ist nicht in jeder Familie jeder arbeitsfähig, und eine solche Familie würde

sich schlecht stehen, wenn sie zu dem auf eine ganz arbeitsfähige Familie berechneten

Minimum des Lohns arbeiten wollte; daher stellt sich der Lohn

hier auf einen Durchschnitt, bei dem es der ganz arbeitsfähigen Familie ziemlich

gut, der weniger arbeitsfähige Mitglieder zählenden ziemlich schlecht

geht. Aber im schlimmsten Falle wird jeder Arbeiter lieber das bißchen Luxus

oder Zivilisation aufgeben, an das er gewöhnt war, um nur die nackte Existenz

zu fristen; er wird lieber einen Schweinestall als gar kein Obdach, lieber

Lumpen als gar keine Kleider, lieber nur Kartoffeln haben wollen als verhungern.

7.

Er wird lieber, in Aussicht auf bessere Zeiten, mit halbem Lohn

zufrieden sein, als sich still auf die Straße setzen und vor den Augen der Welt

sterben, wie so mancher Brotlose es getan hat.Dies bißchen also, dies etwas

mehr als nichts, ist das Minimum des Lohns. Und wenn mehr Arbeiter da

 

7

 

sind, als die Bourgeoisie zu beschäftigen für gut hält, wenn also am Ende des Konkurrenzkampfs doch noch eine Zahl übrigbleibt, die keine Arbeit findet,

so muß diese Zahl eben verhungern; denn der Bourgeois wird ihnen doch

wahrscheinlich keine Arbeit geben, wenn er die Produkte ihrer Arbeit nicht

mit Nutzen verkaufen kann.

8.

Wir sehen hieraus, was das Minimum des Lohns ist. Das Maximum wird

durch die Konkurrenz der Bourgeois gegeneinander festgestellt, denn wir

sahen, wie auch diese konkurrieren. Der Bourgeois kann sein Kapital nur

durch Handel oder Industrie vergrößern, und zu beiden Zwecken braucht er

Arbeiter. Selbst wenn er sein Kapital auf Zinsen legt, braucht er sie indirekt,

denn ohne Handel und Industrie würde ihm niemand Zinsen dafür geben,

würde niemand es benutzen können. So braucht allerdings der Bourgeois den

Proletarier, aber nicht zum unmittelbaren Leben - er könnte ja von seinem

Kapitale zehren —, sondern wie man einen Handelsartikel oder ein Lasttier

braucht, zur Bereicherung. Der Proletarier verarbeitet dem Bourgeois die

Waren, die dieser mit Nutzen verkauft. Wenn also die Nachfrage nach diesen

Waren wächst, so daß die gegeneinander konkurrierenden Arbeiter alle beschäftigt

werden, vielleicht einige zu wenig da sind, so fällt die Konkurrenz

der Arbeiter weg, und die. Bourgeois fangen an, gegeneinander zu konkurrieren.

Der Arbeiter suchende Kapitalist weiß sehr wohl, daß er bei den infolge

der vermehrten Nachfrage steigenden Preisen größeren Gewinn macht,

also auch lieber etwas mehr Lohn bezahlt, als sich den ganzen Gewinn entgehen

läßt; er wirft mit der Wurst nach dem Schinken, und wenn er nur diesen

bekommt, gönnt er dem Proletarier gern die Wurst. So jagt ein Kapitalist

dem andern die Arbeiter ab, und der Lohn steigt. Aber nur so hoch, wie die

steigende Nachfrage erlaubt. Wenn der Kapitalist, der wohl von seinem außerordentlichen

Gewinn etwas aufopferte, auch von seinem ordentlichen, d. h.

Durchschnittsgewinn etwas opfern sollte, so hütet er sich wohl, höheren als

Durchschnittslohn zu zahlen.

9.

Hieraus können wir den Durchschnittslohn bestimmen. Unter Durchschnittsverhältmssen,

d. h. wenn weder Arbeiter noch Kapitalisten Grund

haben, besonders gegeneinander zu konkurrieren, wenn gerade so viel Arbeiter

da sind, als beschäftigt werden können, um die gerade verlangten Waren zu

verfertigen, wird der Lohn etwas mehr als das Minimum betragen. Wie sehr

er das Minimum übersteigen wird, wird von den Durchschnittsbedürfnissen

und dem Zivilisationsgrad der Arbeiter abhängen

 

Ein Kapitel für sich (zwar im Gesamtzusammenhang der Schrift) ist Engels schonunglose Abrechnung mit der Theorie der Überbevölkerung (Populationstheorie) von Malthus. Auch hinsichtlich der aktuellen Tendenzen auf diesem Gebiet, die wie eine Seuche grassiert und sehr viele Menschen erfasst hat. Es sind besonders die Zusammenhänge der Seiten 310; 311 und 493/94 zu beachten:

S. 310

Denn, um in der Sprache der

Nationalökonomen zu sprechen, die auf ihren Unterhalt verwendeten Kosten

8

 

würden sich nicht „reproduzieren", würden weggeworfnes Geld sein, und

dazu gibt kein Mensch sein Kapital her. Und soweit hat Herr Malthus mit

seiner Populationstheorie1 vollkommen recht.

S. 311

Und Malthus, der obigen Smithschen Satz

weiter ausführt, hat ebenfalls in seiner Weise recht, wenn er behauptet, es

sei stets überflüssige Bevölkerung da, es seien immer zuviel Menschen in der

Welt; er hat nur dann unrecht, wenn er behauptet, es seien mehr Menschen

da, als von den vorhandenen Lebensmitteln ernährt werden könnten. Die

überflüssige Bevölkerung wird vielmehr durch die Konkurrenz der Arbeiter

unter sich erzeugt, die jeden einzelnen Arbeiter zwingt, täglich so viel zu

arbeiten, als seine Kräfte ihm nur eben gestatten. Wenn ein Fabrikant täglich

zehn Arbeiter neun Stunden lang beschäftigen kann, so kann er, wenn die

Arbeiter zehn Stunden täglich arbeiten, nur neun beschäftigen, und der

zehnte wird brotlos

S. 493/94

Die offenste Kriegserklärung der Bourgeoisie gegen das Proletariat ist

indes die Malthussche Theorie der Population und das aus ihr entstandene neue

Armengesetz. Von der Malthusschen Theorie ist schon mehrere Male die

Rede gewesen. Wiederholen wir kurz ihr Hauptresultat, daß die Erde stets

übervölkert sei und daher stets Not, Elend, Armut und Unsittlichkeit herrschen

müsse; daß es das Los und die ewige Bestimmung der Menschheit sei,

in zu großer Zahl und daher in verschiedenen Klassen zu existieren, von

denen die einen mehr oder weniger reich, gebildet, moralisch und die andern

mehr oder weniger arm, elend, unwissend und unsittlich seien. Hieraus folgt

denn für die Praxis - und diese Schlüsse zieht Malthus selbst daß Wohltaten

und Armenkassen eigentlich Unsinn seien, da sie nur dazu dienen, die

überzählige Bevölkerung, deren Konkurrenz den Lohn der andern drücke,

aufrechtzuerhalten und zur Vermehrung anzureizen; daß die Beschäftigung

von Armen durch die Armenverwaltung ebenso unsinnig sei, indem, da

doch nur eine bestimmte Quantität von Arbeitserzeugnissen verbraucht

werden könne, für jeden brotlosen Arbeiter, der beschäftigt wird, ein anderer

bisher beschäftigter brotlos werden muß und so die Privatindustrie auf

Kosten der Armenverwaltungs-Industrie Schaden leidet; daß es sich also

nicht darum handelt, die überzählige Bevölkerung zu ernähren, sondern sie

auf die eine oder die andere Weise möglichst zu beschränken. Malthus erklärt

mit dürren Worten das bisher behauptete Recht jedes Menschen, der in der

Welt existiere, auf seine Existenzmittel für baren Unsinn. Er zitiert die

Worte eines Dichters: Der Arme kommt zum festlichen Tisch der Natur und

findet kein leeres Gedeck für sich - und setzt hinzu - und die Natur befiehlt

ihm, sich zu packen (she bids him to be gone) - „denn er hat ja vor seiner

Geburt die Gesellschaft nicht erst gefragt, ob sie ihn haben wolle". Diese

Theorie ist jetzt die Leibtheorie aller echten englischen Bourgeois, und zwar

ganz natürlich, da sie für diese das bequemste Faulbett ist und ohnehin für

die bestehenden Verhältnisse viel Richtiges hat. Wenn es sich also nicht

mehr darum handelt, die „überzählige Bevölkerung" nutzbar zu machen, in

brauchbare Bevölkerung zu verwandeln, sondern bloß darum, die Leute auf

möglichst leichte Weise verhungern zu lassen und sie zugleich daran zu

hindern, daß sie zuviel Kinder in die Welt setzen, so ist das natürlich Kleinigkeit

9

 

- vorausgesetzt, daß die überflüssige Bevölkerung ihre eigne Überflüssigkeit

einsieht und den Hungertod sich wohlschmecken läßt. Dazu ist

aber, trotz der angestrengtesten Bemühungen der humanen Bourgeoisie, den

Arbeitern dies beizubringen, vorderhand noch keine Aussicht. Die Proletarier

haben sich vielmehr in den Kopf gesetzt, daß sie mit ihren fleißigen Händen

gerade die Nötigen, und die reichen Herren Kapitalisten, die nichts tun,

eigentlich die Überflüssigen seien.

 

Grundgesetz der kap. Produktion mit den Krisen:

S. 312/313

Die Reservearmee

S. 315

Die Krisenvoraussage für 1847

S. 317

Die irischen Einwanderer und die aktuellen Bezugspunkte bei der Einwanderung in die EU oder die USA (Türken und Latinos)

S.320 bis 223

 

 

Ab S. 324 Resultate:

  • sozialer Mord am Proletariat

  • 338 Bildungsmisere „Gehen wir von der physischen auf die geistige Lage der Arbeiter über.Wenn die Bourgeoisie ihnen vom Leben so viel läßt, als eben nötig ist, so dürfen wir uns nicht wundern, wenn sie ihnen auch nur so viel Bildung gibt,

als im Interesse der Bourgeoisie liegt. Und das ist so viel wahrlich nicht. Die

Bildungsmittel sind in England unverhältnismäßig gering gegen die Volkszahl“

Und S. 339.“Es kann aber nicht anders sein; die Bourgeoisie hat wenig zu hoffen, aber manches zu fürchten von der Bildung der Arbeiter; die Regierung hat in ihrem ganzen kolossalenBudget von 55000000 Pfd. St. nur einen einzigen winzigen Posten von 40000 Pfd. St. für öffentlichen Unterricht; und wenn nicht der Fanatismus

der religiösen Sekten wäre, der wenigstens ebensoviel verdirbt, als er hier

und da bessert, so würden die Unterrichtsmittel noch viel elender sein.

  • Rolle der Kirche S. 340/41

  • Was den Arbeiter wirklich bildet S. 432

Man sieht, was die Bourgeoisie und der Staat für die Erziehung und Ausbildung

der arbeitenden Klasse getan haben. Glücklicherweise sind die Verhältnisse,

in denen diese Klasse lebt, derart, daß sie ihr eine praktische Bildung

geben, welche nicht nur den Schulkram ersetzt, sondern auch die mit

ihm verbundenen verworrenen religiösen Vorstellungen unschädlich macht

und die Arbeiter sogar an die Spitze der nationalen Bewegung Englands stellt.

Not lehrt beten und, was mehr heißen will, denken und handeln. Der englische

Arbeiter, der kaum lesen und noch weniger schreiben kann, weiß dennoch

sehr gut, was sein eignes Interesse und das der ganzen Nation ist - er

weiß auch, was das spezielle Interesse der Bourgeoisie ist und was er von

dieser Bourgeoisie zu erwarten hat. Kann er nicht schreiben, so kann er doch

sprechen, öffentlich sprechen; kann er nicht rechnen, so kann er doch mit

10

 

nationalökonomischen Begriffen soviel kalkulieren, als dazu gehört, einen

korngesetzabschaffenden Bourgeois zu durchschauen und zu widerlegen;

bleiben ihm trotz aller Mühe der Pfaffen die himmlischen Fragen sehr unklar,

so weiß er desto besser Bescheid in irdischen, politischen und sozialen

Fragen. Wir werden davon noch weiter zu reden haben und gehen jetzt zur

sittlichen Charakterisierung unserer Arbeiter über.

 

 

Über die Demoralisation bis Seite 350 dabei trotzdem die Humanität des Arbeiters und dann weiter über die Demoralisation bis Seite 359

 

S. 371/72 über das Verhältnis von Mann / Frau / Kinder / Eltern

 

S. 388/89 und andere Beispiele sollten uns nicht dazu verleiten zu glauben, dass es das heute nicht mehr gibt, wenn auch nicht bei uns in diesen Auswüchsen.

 

S. 389 Unten ist die alte Legende vom Tellerwäscher zum Millionär oder „Alles für die deutsche Wirtschaft“ oder „Sozial ist was Arbeit schafft“.

 

Dann weiter in der Auseinandersetzung mit dem Kampf um die 10 – Stunden – Bill zu den ersten selbständigen Entäußerungen der Arbeiterklasse.

 

Ab S. 430 über die Arbeiterbewegung:

-Maschinenstürmerei

-Recht auf Assoziation (1824) ----- Trade Unions

-Arbeitseinstellung (turnout = Strike)

-Knobsticks („räudige Schafe“) als Strikebrecher

 

Grundsatz jeglicher Gewerkschaftsarbeit bis heute und die Leistung des Tradeunionismus bis heute:

S. 434/35

Die Geschichte dieser Verbindungen ist eine lange Reihe von Niederlagen

der Arbeiter, unterbrochen von wenigen einzelnen Siegen. Es ist natürlich,

daß alle diese Anstrengungen das Gesetz der Ökonomie nicht ändern

können, daß sich der Lohn durch das Verhältnis der Nachfrage zum Angebot

im Arbeitsmarkte richtet2. Daher sind diese Verbindungen gegen alle großen

Ursachen, die auf dies Verhältnis wirken, ohnmächtig; in einer Handelskrisis

muß die Assoziation den Lohn selbst herabsetzen oder sich gänzlich

auflösen, und bei einer bedeutenden Steigerung der Nachfrage nach Arbeit

kann sie den Lohn nicht höherstellen, als es ohnehin von selbst durch die

Konkurrenz der Kapitalisten geschehen würde. Aber gegen kleinere, einzeln

wirkende Ursachen sind sie allerdings mächtig. Hätte der Fabrikant von den

Arbeitern keine konzentrierte, massenhafte Opposition zu erwarten, so würde

er um seines Nutzens willen allmählich den Lohn immer mehr und mehr

drücken; der Kampf der Konkurrenz, den er gegen die andern Fabrikanten

11

 

zu bestehen bat, würde ibn sogar dazu zwingen und der Lobn bald auf sein

Minimum sinken. Diese Konkurrenz der Fabrikanten unter sich wird aber in

Durchschnittsverhältnissen allerdings durch die Opposition der Arbeiter gehemmt.

Jeder Fabrikant weiß, daß die Folge einer nicht durch Umstände,

denen auch seine Konkurrenten unterworfen sind, gerechtfertigten Lohnverkürzung

ein Strike sein würde, der ihm sichern Schaden bringt, weil sein

Kapital für die Dauer desselben müßig stehen, seine Maschinerie verrosten

würde, während es in einem solchen Falle allerdings noch sehr ungewiß ist,

ob er seine Lohnverkürzung durchsetzt und er die Gewißheit hat, daß, sowie

sie ihm gelingt, seine Konkurrenten ihm folgen, die Preise des Fabrikats

drücken und ihm dadurch den Nutzen derselben wieder entziehen werden.

Dann weiter:

S. 436

Was aber diesen Assoziationen

und den aus ihnen hervorgehenden Turnouts die eigentliche Wichtigkeit gibt,

ist das, daß sie der erste Versuch der Arbeiter sind, die Konkurrenz aufzuheben.

Sie setzen die Einsicht voraus, daß die Herrschaft der Bourgeoisie nur

auf der Konkurrenz der Arbeiter unter sich beruht, d. h. auf der Zersplitterung

des Proletariats, aus der Entgegensetzung der einzelnen Arbeiter gegeneinander

 

Nur.- Gewerkschaftsbewegung reicht aber nicht aus (die Frage nach den Klassencharakter von Gesetzen S. 343 bis 345:

S, 343

Da nun die Arbeiter das Gesetz nicht respektieren, sondern bloß seine

Macht gelten lassen, wo sie nicht die Macht haben, es zu ändern, so ist das

allernatürlichste, daß sie wenigstens Vorschläge zur Änderung des Gesetzes

haben1, daß sie an die Stelle des Bourgeoisie-Gesetzes ein Proletariergesetz

stellen wollen. Dies vorgeschlagene Gesetz des Proletariats ist die Volkscharte

(people's charter), die der Form nach rein politisch ist und eine demokratische

Basis für das Unterhaus verlangt.

Auf den nachfolgenden Seiten:

Über die Zwiespältigkeit des Chartismus als einerseits politische und republikanische Bewegung zur letztendlich politischen Lösung der Klassenfrage und andererseits als eine Bewegung der „Messer und Gabelfrage“ und die Herauslösung der Arbeiterbewegung aus bürgerlichen Parteien wie in England aus der radikalen Partei (beachte auch die Juniinsurrektion in der Rev. von 1848/49)

 

S. 447 bis 449

Über den Juniaufstand 1842, die Spaltung der Chartisten von der republikanischen Partei und die Entwicklung zur eigenständigen Arbeiterpartei.

 

S. 449

Die Frucht des Aufstandes war die ganz entschiedene Trennung des

Proletariats von der Bourgeoisie. Die Chartisten hatten es bisher wenig verhehlt,

daß sie durch jedes Mittel ihre Charte durchsetzen würden, selbst

12

 

durch eine Revolution; die Bourgeoisie, die jetzt mit einem Male die Gefährlichkeit

jeder gewaltsamen Umwälzung für ihre Stellung einsah, wollte nichts

mehr von „physischer Gewalt" wissen und bloß durch „moralische Gewalt

und S. 450

Die chartistischen Arbeiter dagegen nahmen sich mit doppeltem Eifer aller

Kämpfe des Proletariats gegen die Bourgeoisie an. Die freie Konkurrenz hat

den Arbeitern Leiden genug gemacht, um ihnen verhaßt zu werden; ihre

Vertreter, die Bourgeois, sind ihre erklärten Feinde. Der Arbeiter hat von

der vollständigen Befreiung der Konkurrenz nur Nachteil zu erwarten ..... .....

Diese Frage ist gerade der Punkt, an

dem sich das Proletariat von der Bourgeoisie, der Chartismus vom Radikalismus

scheidet, und ein Bourgeoisverstand kann das nicht begreifen, weil er

das Proletariat nicht begreifen kann.

Darin liegt aber auch der Unterschied der chartistischen Demokratie

von aller bisherigen, politischen Bourgeoisie-Demokratie. Der Chartismus ist

wesentlich sozialer Natur.

Ist das nicht mehr als brennend aktuell?

 

Über die historische Aussicht der Bewegung auf den Seiten 504 bis 506 und die wissenschaftlichen Ursachen dafür, die Hebel des Proletariats nach dem Kenntnisstand von Friedrich Engels damals.

Die Geschichte seitdem hat das bestätigt.

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