Sind Kommunisten bessere Menschen?

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Zu DDR-Zeiten gehörte ich zu denen, die zwei Parolen miteinander zu einer "logischen Aussage verknüpften: "Wo ein Genosse ist, ist die Partei" und "Die Partei hat immer Recht" ergibt eben logisch ""Wo ein Genosse ist, hat er immer Recht".
Leider ist das nicht allein ein "Witz" - und heutzutage mehr als zu DDR-Zeiten: Das Bild der Sache wird unterschiedlich stark an dem Bild einzelner Personen festgemacht. Zum einen wird dies im ideologischen Klassenkampf der herrschenden Antikommunisten bewusst gepusht. Da wird der Pawlowsche Reflex gepflegt "Kommunismus = Stalin = Gulak" oder was wohl für ein "Kommunismus" rauskommen mag, wenn Oskar zur Sarah ins Bett steigt. Das hat aber auch eine einfache menschliche Seite: Wer eben einem richtig unangenehmen Menschen in der "getesteten" Partei begegnet, der zieht sich u.U. gleich ganz von dieser Partei zurück. Und es ist ja nicht total unvernünftig: Um nachher gemobbt zu werden, brauchen wir keine sozialistische Revolution zu machen. Mitunter hatte ich bei bestimmten Personen und Erlebnissen den unbewiesenen Verdacht, es mit "U-Booten" zu tun zu haben, mit Menschen gegnerischer Geisteshaltung und Finanzierung also, die eine gemeinsam organisierte progressive Perspektive durch ihr Verhalten torpedieren.

 

 

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