Satire

Freitag, 10. juli 2009 5 10 /07 /2009 16:49
 Gefahren, die nicht vorhanden sind, haben den höchsten Gefährlichkeitsgrad, weil man sie nicht als solche erkennt. Fragen Sie nicht, was ich mich mit „solche“ meine. Es ist doch egal, ob man sie nicht als Gefahren oder als nicht vorhandene Gefahren erkennt. Genau darin liegt ja gerade ihre Gefahr.

Ich hatte also wieder eine streng geheim über alle Medien verbreiten Tipp zur weltgrößten Demokratiebedrohung mit fünf Buchstaben bekommen. Nein, Sie ahnen falsch: nicht Al Kaida ohne Al, sondern die Stasi, die bezeichnenderweise ja ebenfalls ein A vor dem I in ihrem umschleiernden Kosenamen trägt.

Endlich hatte man es erkannt: Nach 20 Jahren waren diese Inoffiziellen noch nicht tot, sondern ungeheuer potent. Sobald nur ihr Kürzel ausgesprochen war, vermehrten sie sich zu Tausenden.

Und... Sie ahnen es schon: Etwa 80 Millionen Benutzer deutscher Kultursprachen tragen bereits den Heinleinscher Gallert extraterrestrischer Erd-, zumindest aber Deutschlanderoberer an oder in sich. Vielleicht sind ein paar nichtlinke Parlamentarier verschont geblieben mit ein paar Stasi-Phantom-Jägern an der Spitze. Vielleicht ist es auch umgekehrt. Vielleicht hilft es zur Stimmviehimmuniierung über die nächste Wahl hinweg.

Vielleicht aber hat es DIE Stasi bis 1989 so gar nicht gegeben. Inzwischen laufen geklonte Untote zwischen uns herum, die uns heute das bringt, was zu DDR-Zeiten noch nicht möglich war: den totalen Überwachungsstaat.

Aber bedroht, bedroht werden wir mit Sicherheit...

- veröffentlicht in: Satire - Community: Freiheit der Gedanken
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Montag, 6. juli 2009 1 06 /07 /2009 10:00
- Nachdem das Bestattungsunternehmen "Grieneisen" von der Bundeswehr die Rückführungslizenz für nicht wieder verwendbare Afghanistankämpfer erworben hatte, kauften sie den geeigneten Slogan zur Vermarktung ihrer neuen Rolle von Schwäbisch Hall:
"Wir geben ihrer Zukunft ein Zuhause..."
Im Moment wird der Slogn von einem sogenannten Exiltibeter gesprochen, weil nur der die neue Betonung sinnvoll rüberbringt: "...Zuhause. Grien ei sen..."

- Der Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums verwahrte sich gegen Verballhornungen allgemein gebräuchlicher Losungen wie "JUNG, dynamisch und erfolglos"  Diese Aussage sei definitiv falsch. Noch nie seit Ende der letzten Verteidigung deutscher Interessen am Hindukusch 1945 haben deutsch Soldaten, Waffen und Aufklärungsflugzeuge so viel für die Eindämmung möglicher Weltüberbevölkerung getan wie heute.

- Der Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums sieht sich gezwungen, einen Irrtum des Gesundheitsministeriums aufzuklären: Bei dem neu ausgeschribenen Preis handele es sich nicht um einen Euthanasiepreis - schließlich fordere unsere christliche Leitkultur, unwertes Leben erst auf die Welt zu lassen, bevor es in Kämpfen fallen kann - sondern um einen Euphemismuspreis. Dies sei zwar auch Kampf gegen Terrorismus, in erster Linie aber ein Wettbewerb um die freundlichste Umschreibung der feindpropagandistischen Behauptung, deutsche Soldaten beteiligten sich irgendwo in der Welt an Kriegen. Wo Deutschland doch ewigen Frieden brächte...
- veröffentlicht in: Satire - Community: Freiheit der Gedanken
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Sonntag, 5. juli 2009 7 05 /07 /2009 14:46
Man sollte doch einmal darüber nachdenken, was junge Anti-Militante anrichten, wenn sie Kriegsgerät zerstören.
Wenn man boshaft ist, kann man sagen, sie sichern deutsche Arbeitsplätze.
Rein wirtschaftlich handelt es sich um eine Maßnahme zur Produktionsförderung, der Abwrackprämie vergleichbar.
Die Konsumtion ist bedingt erfolgt -schließlich hat der kriegführende Staat (Deutschland kann das nicht sein, hat noch nie Krieg geführt, sondern sich immer nur verteidigt) den Kriegs-Geschäftemachern ihren Müll bereits abgekauft.
Bei der Abwrackprämie geht es ja auch nur darum (heißt es zumindest), Schaden von uns abzuhalten.  Und wer ein Kampfjeep abfackelt, will ja auch nur Schaden von Menschen abwenden - dummerweise nicht nur von deutschen. Die können zwar nachher nicht mehr drin sitzen und von US-amerikanischen Freiheitskämpfern lernen, wie man durch versehentliche Beseitigung arabischer Hochzeitsgesellschaften praktisch gegen die Erdübebevölkerung vorgehen kann. Nein, diese Jeeps können auch angehenden Weltschützern deutscher Rohstoffressourcen nicht als Spielgelegenheit dienen.
Und wenn solch Gerät neu produziert wird, bleiben Arbeitsplätze erhalten.
Gut... in letzter Instanz wäre es natürlich noch besser, solcher Art Arbeitsplätze würden weltweit verschwunden sein. Aber solche Gedankengänge darf man in Jung-verseuchten Zeiten wohl eher nicht gehen...
- veröffentlicht in: Satire - Community: Mehr menschlichkeit
Kommentar hinzufügen - Kommentare (1) - empfehlen
Montag, 29. juni 2009 1 29 /06 /2009 12:18
Die Sportseite der jW berichtet diesmal von rekordträchtigen deutschen Schwimmeisterschaften dank spezifischer Kampfanzüge. Auf der einen Seite billigt man ihnen in einem Sport, in dem letztlich Hundertstelsekunden zählen, geradezu sensationelle Schwimmeigenschaften zu - zum anderen seien die Schwimmer nicht einmal in der Lage in der Lage, die Dinger selbst anzuziehen... ein Krampfakt von 20 Minuten "Überstreifen".
Nach Testosteron-Brummerinnen nun Kampfschnürpakete der chemischen Verpackungsindustrie???

Letztlich ist es eine sehr individuelle Definition, wo "Doping" beginnt. Ich halte solche Schwimmanzüge dafür. Schwimmer als hochgetunte Wasserferraris?
Ich würde es zumindest bei "olympischen" Wettbewerben radikal verbieten.
Dort sollten nur noch die Leistungen "echter" Menschen verglichen werden. So wie im ursprünglichen olympischen Gedanken: NACKT.
Sofern es um die Einnahme irgendwelcher Substanzen geht, kann es höchstens eine "Positivliste" geben. Was nicht ausdrücklich erlaubte Substanz ist, ist als Fremdsubstanz automatisch verboten. Das beträfe dann also auch Schnupfensprays. Krankheiten sind nun einmal natürliche Behinderungsgründe.

Es wäre damit zur Natürlichkeit sportlicher Lebensäußerungen zurückgekehrt ... und das Zusehen hätte zusätzlichen Reiz....
- veröffentlicht in: Satire - Community: Freiheit der Gedanken
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Samstag, 30. mai 2009 6 30 /05 /2009 16:41
Bundeskanzlerin Merkel hat sich vorgenommen, volksverbundener zu werden. Sollte sie für eine  weitere Legislaturperiode gewählt werden, so würde sie sich an jedem Samstag ab 15 Uhr den Fragen der Wähler live vor der Kamera stellen. Sie sei schon immer dafür gewesen, dass die Bürger die Ziele ihrer Politik verständen, ließ sie durch ihren Pressesprecher mitteilen. Selbstverständlich hätte auch jede Opposition ihre Sendemöglichkeit, wenn diese sie bezahlen könne. Im sogenannten Superwahljahr sei erst einmal  eine Testreihe von 20 zweistündigen Befragungen geplant.
Als Eröffnungsbeitrag zur ersten Sendung sei ein Redebeitrag unter dem Motto: "Warum eine Mehrwertsteigerung über 30 Prozent mit uns noch nicht zu machen ist".

Den vollständigen Inhalt der vorab veröffentlichten Meldung finden Sie HIER.
- veröffentlicht in: Satire - Community: Freiheit der Gedanken
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Mittwoch, 21. januar 2009 3 21 /01 /2009 12:27
Das Ideal des Kapitalismus sind die sogenannten Win-win-Geschäfte.
Man weiß aus der Praxis, dass es zum Kampf der "Stärkeren" gegen die auszulesenden "Schwächeren" einen Sieger gibt, der sein Gewinn auf der Basis der Katastrophe des verlierenden Rests erzielt. Man kann das auch mit einer Lotterie vergleichen: Eine Million Mitspieler zahlen jeweils 5 Euro ein, damit einer 3 Millionen Euro gewinnt ... ach ja ... und die Gesellschaft die "restlichen zwei Millionen behält. Vielleicht mit dem minimalen Unterschied, dass die Spieler wenig einbüßen und noch einen kleinen Nervenkitzel "gewinnen", während im gesellschaftlichen Zusammenleben sich Millionen Menschen ihr ganzes Leben versauen.
Aber es geht auch anders:
Nehmen wir die "Tafeln". Da gewinnt jeder, wenn auch anders.
Die Ketten werden die Sorgen um ihre überlagerten Waren los. Es heißt, etwa 35 % aller Lebensmittel müssen als Verlust geplant werden, also als Waren, die weggeworfen werden müssten, wenn sie besagte Tafeln nicht abholen würden.
Die Armen haben etwas Warmes günstig bekommen. Wenn die Suppe warm oder gewürzt genug ist, fällt das bissel Überlagerung überhaupt nicht ins Gewicht. Merkt ja keiner.
Der Staat braucht sich um diese Assis nicht zu kümmern. Die sind satt, haltens Maul...
Die Tierschützer brauchen sich nicht darum zu sorgen, dass die bedrohten Schweine Gammelsuppe verfüttert bekommen, denn denen kann man sie nicht ausreichend erwärmen...
Die Mitarbeiter vor Ort genießen das gute Gefühl etwas Nützliches im Sinne der Menschenliebe getan zu haben.
Die Rentenkassen haben früher Ruhe vor den Renten-Beanspruchern...
Genaugenommen also ein Win-win-win-win-win-Geschäft.
Nur das System bleibt bescheuert. Schließlich müsste es genau jene 35 % Tafelgänger kalkulieren können. Aber keine Sorge: Die sind bald erreicht...
- veröffentlicht in: Satire
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Donnerstag, 1. januar 2009 4 01 /01 /2009 19:16

Hackerkongress fordert "Bürger-Trojaner"

DouG 29.12.2008 12:07 Themen: Medien Netactivism

Auf dem Kongress "24C3", der vom Chaos Computer Club organisiert wird, fordern Hacker die Einführung eines Bürger-Trojaners, um Volksvertreter und "Problempolitiker" heimlich online durchsuchen zu können. Zweck des Trojaners soll "mehr Transparenz und Teilnahmemöglichkeiten" in einer Demokratie sein. Wie sein Vorbild, der Bundestrojaner des Innenministeriums, verstößt auch der Bürger-Trojaner gegen den ohnehin umstrittenen "Hacker-Paragrafen", der IT-Admins die Arbeit erschwert...

Bei Computern von Volksvertretern und Regierungsmitgliedern soll die heimliche Online-Durchsuchung erlaubt werden, um mehr Transparenz in einer Demokratie zu ermöglichen. Auf dem 25. Chaos Communication Congress (24C3) erneuerte der Chaos Computer Club (CCC) seine Forderung, "Problempolitiker" stärker von der Internetgemeinde überwachen zu lassen. Damit können frühzeitig Abwehrmaßnahmen gegen Korruptionsgefahren getroffen werden.

Die Forderung ist Teil eines Jahresrückblicks der Datenreisenden, in dem der enthaltene Zynismus angebracht scheint. Zu Jahresbeginn prophezeiten die Hacker, die Bundesregierung würde einen Teil der Überwachungsaufgaben nach Fernost auslagern. Durch den verschärften Hackerparagraph drohe nicht "die Überkriminalisierung", sagten einige Politiker, die glaubten, eine EU-Richtlinie umzusetzen. "Remote Government" nennen die Hacker das, die Gesetzes- und Sprechvorlagen werden wahrscheinlich in China verfasst.

Im Jahr 2007 war ganz Estland offline, was den Hackern ein Staunen abrang. Estland ist stark engagiert im E-Government, also die Abwicklung von Gesetzen und Bürokratie übers Netz. Die Hackervereinigung wünscht sich mehr E-Government hierzulande, da Gesetzgebungsmaschinerie und Bürokratie bei einem landesweiten Netzausfall dann ebenfalls nicht mehr funktionieren würden.

Kaum ein Schutzprogramm erkennt gezielte, individuelle Angriffe. Trotzdem ist es wenigstens einmal der Bundesregierung passiert: die Volksbefreiungsarmee penetrierte die Rechner der Bundesregierung und gewann Informationen in unbekanntem Umfang. Lasch sprach man hierzulande vom "China-Trojaner". Die Behörden der USA überträfen die deutschen sogar in puncto "Coolness", denn die USA, welche ebenfalls von der Volksbefreiungsarmee kurzfristig besetzt gewesen, nannten den Überfall "Operation Titan Rain". Offenbar liegt hier der Realismus US-amerikanischer Geheimagent-Filme. Rasterfahndung remastered - kein Filmtitel zwar, aber ein Suchbegriff für die Datenbanken der Kreditkartenfirmen - wenn das Opfer staatlicher Neugier denn eine Kreditkarte hat.

Die Propheten des CCC wollen weitere Experimente machen. Breit grinsende Gesichter am Gesichtsscanner sollen Pufferüberläufe verursachen oder die Datenbanken von TollCollect sollen mit einem präparierten Nummernschild angegriffen werden.

 

Quelle: http://de.indymedia.org/2008/12/237600.shtml

... oder doch keine Satire???????????????????????????????

- veröffentlicht in: Satire - Community: Freiheit der Gedanken
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Donnerstag, 9. oktober 2008 4 09 /10 /2008 05:19
 vom Königsfloh

es nahm einst im berliner zoo
im löwenschopfe platz ein floh
er strotzte regelrecht vor mut
und gierte nach des löwen blut

er schaffte wie mans kaum gedacht
nen flohstich dort von voller pracht
oh wie er badete der gute
in könig leuens frischem blute

es ist ihm sehr zu kopf gestiegen
wer kann schon könige besiegen
der floh sprang hoch zu den giraffen
dann in den zwinger voller affen

ihr braucht euch alle nicht genieren
ich bin der könig von euch tieren
sprach er wie man sich denken kann
am hals von einem rhesusmann

den es gejuckt bereits sehr lange
die krallen kratzen sind ne zange
geknackt wird dieser floh als laus
zwar spritzt noch löwenblut heraus
jedoch der königstraum ist aus


Ich entschuldige mich hiermit bei Lucy Redler, deren vielleicht redliche Absicht, mit ihrem Eintritt in die PdL deren Charakter in Berlin zu revolutionieren, mich zu diesem Gedicht inspirierte. Natürlich will ich sie nicht mit einem Floh vergleichen, was man schon daran sieht, dass es ja um einen Floh männlichen Geschlechts geht...

- veröffentlicht in: Satire - Community: Linke Literatur & Toleranz
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Freitag, 3. oktober 2008 5 03 /10 /2008 12:00
copyright: Elisabeth Monsig
- veröffentlicht in: Satire - Community: Linke Literatur & Toleranz
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Freitag, 26. september 2008 5 26 /09 /2008 05:15
 Bloß nicht Teddybären

 

karl-heinz ist meistens ziemlich still

doch manchmal spricht er echten müll

so ist ihm ernsthaft einst entfahren

was sie verschleudert mit den jahren

die amis im irak beim krieg

das brächte einen großen sieg

wenn all die kosten heute wären

verwandelt nur in teddybären

 

dem satze war zu widersprechen

ein solcher unsinn würd sich rächen

 

zuerst da fragen wir doch hier

wer brauchte so ein kuscheltier

ganz sicher dass das kinder wären

von drei bis zwölf so in den sphären

sowie die ältren als ersatz

für einen nicht vorhandnen schatz

 

der kleinen tochter und dem sohn

wär wohl für vierzig dollar schon

der bär genug und die paar riesen

wärn für zweihundert angepriesen

man denke für die erste gruppe

eine milliarde (bär als puppe)

und bei der zweiten würden lohnen

so etwa hundertzehn millionen

zusammen wären ausgegeben

zweiundsechzig milliarden mal so eben

für jedes kind noch als ersatz

hätte ein zweiter teddy platz

da wären wir so gerade schon

beim achtel dollar mal billion

jedoch errechnet karl soeben

das sei schon vierfach ausgegeben

im tollen kriege in irak

und niemand acht stück teddy mag

 

und denk man nur an jene qual

wenn oma hat geschenkewahl

es kann doch nicht nur gameboys geben

sondern auch teddys gehören zum leben

wenn aber jeder achte hat

dann setzt das oma völlig matt

 

oder man stell sich die teenagerlaube

vollgestopft vor mit ner teddytraube

da wäre ja bei so viel ersatz

für den richtigen schatz

kein rest mehr von platz

oder wie sollen die kinder ehrfurcht erlernen

bei so vielen teddys die nie sich entfernen

die armen kleinen bekämen psychosen

pressten teddys in vasen für rosen

alles nur um sie loszuwerden

gäb es so viele teddys auf erden

 

man sieht dass waffen und soldaten

dass alle folterheldentaten

der menschheit besser sind gegeben

als müsste sie mit teddys leben

 

wohin auch eine bombe fällt

ist weg die ware und das geld

und schon ist wieder platz geschaffen

für neuen krieg mit neuen waffen

- veröffentlicht in: Satire - Community: Linke Literatur & Toleranz
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen

WEB-Friedensdemo bis1.9.09

Friedensblog
Friedenstexte
hier mitmachen 

täglich! 

Was ist sonst los?
bundesweit Termine:
https://www.dfg-vk.de/termine

Suchen

Kalender

Dezember 2009
M D M D F S S
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31      
<< < > >>

Blog erstellen

Erstellen Sie einen Blog auf de.over-blog.com - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Missbrauch melden - Articles les plus commentés