Weltgeschichte - ein einmaliges Studium

 

Programm und Ablauf:

 

2011

Februar:

Die alte neue Welt / Ein Film / Eine Einführung / Eine Diskussion / Eine erste Aufgabenverteilung.

 

März:

Die Entwicklung der Arten oder die Katastrophentheorie? Charles Darwin oder Georges Cuvier oder Beide?

 

April:

Über die Rolle der Arbeit bei der Menschwerdung des Affen.

 

Mai:

Paläolitikum, Matriarchat, Ursprung der Familie. Die Altsteinzeit als idyllische Zeit des „freien Wilden“?

 

September:

Ursache und Wirkung der „Neolitischen Revolution“ und der lange Marsch im Reich der Notwendigkeit davor und danach.

 

Oktober:

Der Unterschied zwischen der Revolution der Produktivkräfte und deren allmählicher Entwicklung und über den damit verbundenen Zusammenhang von Arbeitsteilungen und der Entstehung von Klassen.

 

November:

Was sind Klassen und warum sind sie ein Fortschritt in der Menschheitsgeschichte? Hätte Ramses II. den Vertrag von Kadesch allein schließen können und was war der Unterschied zwischen ihm und den Königen David und Salomon?

 

2012

Februar:

Woran scheiterte Alexander der Große wirklich. Zwei Grundtypen von Sklavenhalterstaaten und ihre Auswirkungen bis heute. Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Leistungen und Grenzen.

 

 

 

März:

Die Entwicklung der Produktivkräfte bis ins 500. Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Die Legende von King Arthur und die Realitäten des König Chlodwig. Warum löste der Feudalismus die Sklaverei ab?

 

April:

Bauer, Handwerker, Adel und Klerus. Die Bedeutung der mittelalterlichen Städte. Leistungen und Grenzen der Feudalen Gesellschaft. Die absolute Monarchie als Vollendung und letztes Stadium des Adelsherrschaft.

 

Mai:

Bürgertum wird zur Bourgeoisie durch Aufklärung, Jenny, James Watt und dem Beginn einer erneuten Revolution der Produktivkräfte mit der Verselbständigung der Arbeit.

 

September:

Gescheiterte und erfolgreiche bürgerliche Revolutionen. Wilhelm Tell und der Beginn der Herausbildung von Nationen.

 

Oktober:

Der Ballhausschwur und die Guillotine. Die große französische bürgerliche Revolution als Fanal der Weltgeschichte – Leistungen und Grenzen.

 

November:

Der Kampf zwischen Idealismus und Materialismus, seine zunehmende Brisanz und die Durchsetzung der Naturwissenschaften als grundsätzliche Erkenntnisse in der Menschheitsgeschichte. Der Sieg der Ketzer und der Sturz der Bibel.

 

 

2013

Februar:

Die Herrschaft der Bourgeoisie wird unumkehrbar und die beschleunigte Entwicklung der Produktivkräfte mit der erneuten vielfachen Teilung der Arbeit und deren weiteren Verselbständigung.

 

März:

Die Dampfmaschine, Kant, Humboldt und Hegel, Aufklärung, Naturwissenschaften und erste Grundlagen für ein wissenschaftliches Weltbild. Englische Ökonomen, französische Utopisten und deutsche Professoren.

 

April:

Die Philosophie wird vom Kopf auf die Füße gestellt, die Ökonomie wird aus einem Flickwerk zur politischen Ökonomie und die Frage nach dem Weg des Menschen wird wissenschaftlich erklärt. Die Lehre von der ökonomischen Gesellschaftsformation wird erarbeitet.

 

Mai:

Über den ununterbrochenen Kampf gegen den wissenschaftlichen Kommunismus, seit seinen Kinderschuhen. Immer eine Steilvorlage für Karl Marx und Friedrich Engels.

 

 

September:

Die Freiheit führt das Volk auf die Barrikaden? 4 Revolutionen in Frankreich in weniger als einem Jahrhundert – warum?

 

Oktober:

Industrielle Revolution, Kapitalismus der freien Konkurrenz und Arbeiterbewegung an Hand der Entwicklung in England, Frankreich und Deutschland. Die Wiege der deutschen Aggressivität.

 

November:

Der spanisch - amerikanische Krieg, der russisch – japanische Krieg, der Pantersprung von Agadir und die Aufteilung der Welt.

 

2014

September:

Der Imperialismus. Das Attentat auf dem Balkan. Ursache und Anlass des ersten Weltkrieges. Die untilgbare Schuld der Opportunismus.

 

Oktober:

Drei russische Revolutionen und eine Deutsche und was man daraus lernen kann. Scheidemänner, Kautskyaner, Bolschewisten und Lenin / Luxemburg / Liebknecht

 

November:

Versailler Vertrag und Frieden von Brest-Litowsk und das Verhältnis von Trotzki und Lenin.

 

Februar:

Bürgerliche Demokratien, Faschisierung Europas und der Kommunismus.

Spanien und der Umgang mit den faschistischen Regimes. Was ist Faschismus?

Die Schuldigen am 2. Weltkrieg und die Rolle Englands, Frankreichs, Italiens, Deutschlands und der UdSSR.

 

März:

1939 – 1945. Der Nürnberger Prozess. Wer hat Deutschland gespalten?

 

April:

40 Jahre zwei Staaten auf dem Boden der Reste des faschistischen Deutschland.

Die Herausbildung zweier Nationen und die Zerstörung der sozialistischen deutschen Nation.

 

Mai:

Der Charakter der Arbeit heute und der heute vorhandene und der eigentlich notwendige Überbau. Nach dem langen Marsch im Reich der Notwendigkeit stehen wir auf der Schwelle des unvorstellbaren Schrittes in das erste Stadium des Reiches der Freiheit.

 

Ein Studium mit Selbststudium, Vorträgen, Studienaufträgen und Forschungen, mit einem Unterrichtstag im Monat und dabei jeweils einer kleinen Spende als freiwillige „Studiengebühr“