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    <title><![CDATA[Comments of blog: rote predigt]]></title>
    <link>http://rote-predigt.over-blog.com/</link>
    <description>25 last comments posted on blog &quot;rote predigt&quot;</description>

        <language>de</language>
    
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        <title><![CDATA[Comments of blog: rote predigt]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/</link>
                            </image>
    
    <pubDate>Fri, 25 Dec 2009 23:50:03 +0100</pubDate>    <lastBuildDate>Fri, 25 Dec 2009 23:50:03 +0100</lastBuildDate>    <generator>De.over-blog.com RSS 2.0 Engine</generator>                <category>Politik</category>    <docs>http://www.rssboard.org/rss-specification/</docs>                        
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Dirk Vosen]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-codewort-soziale-gerechtigkeit--40876293-comments.html#comment52706701</link>        <description><![CDATA[
  Liebe Freunde,<br>
  <br>
  ganz kurz! Weder verbindet uns etwas mit der PSG noch sind WIR Trotztkisten. Die Soziale Gerechtigkeit - Nordrhein Westfalen (SG-NRW) ist eine eigenstaendige Partei! Wir sind weder rechts noch
  links! Wir sind sozial! Mit den beiden Gruppierungen (PSG, Trotzkisten) haben wir rein garnichts zu tun!<br>
  <br>
  MfG<br>
  Dirk Vosen<br>
  <br>
  ________________________________________<br>
  <br>
  <br>
  Soziale Gerechtigkeit - Nordrhein Westfalen<br>
  http://www.sg-nrw.de<br>
  <br>
  Helmut Geuking (Parteivorsitzender)<br>
  48727 Billerbeck - h.geuking(at)sg-nrw.de<br>
  <br>
  Dirk Vosen (stellv. Parteivorsitzender)<br>
  41238 Moenchengladbach - d.vosen(at)sg-nrw.de

  
]]></description>
        <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 16:06:36 +0100</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-codewort-soziale-gerechtigkeit--40876293-comments.html#comment52706701</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Slov]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-32430807-6.html#comment51823040</link>        <description><![CDATA[
  ...und was, wenn es richtig ist, dass die "Gier" nur Ausdruck menschlichen Strebens ist, ein überzogener zugegebeneermaßen? Wenn wir für eine nachkapitalistische Gesellschaft diese "Gier" nutzen
  MÜSSEN?<br>
  Es wäre interessant, in diesem Zusammenhang andere Überlegungen zur sozialistischen Marktwirtschaft zu hören. (übrigens: OBJEKTIV ist der Sozialismus eine Marktwirtschaft!)

  
]]></description>
        <pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:35:55 +0100</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-32430807-6.html#comment51823040</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Maximilian Blum]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-32430807-6.html#comment51511756</link>        <description><![CDATA[
  Das ist doch Quatsch. Du wirst die "Gier" aus dem Menschen nicht herausbekommen, einziges Mittel wäre, sie gewaltsam zu unterdrücken. Das aber kann keine Zielstellung sein.<br>
  <br>
  Lösung des Problems ist aus meiner Sicht, die menshcliche Gier als Komponente im System zu integrieren, ihr Raum zu lassen. Anders gehts nicht. Durch eine sozialistische Marktwirtschaft wäre dies
  unter Wahrung moralisch-gesellschaftlicher Werte möglich. Wie diese sozialistische Marktwirtschaft aussehen und funktionieren könnte, kann ich gern darlegen, habe mir einige Geanken dazu gemacht.

  
]]></description>
        <pubDate>Fri, 20 Nov 2009 02:40:02 +0100</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-32430807-6.html#comment51511756</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Fredian]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-in-die-offensive-kommen--38604196-comments.html#comment50469893</link>        <description><![CDATA[
  Interessanter Artikel mal wieder!;)

  
]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:01:45 +0100</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-in-die-offensive-kommen--38604196-comments.html#comment50469893</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Slov]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-wie-wurde-ich-mit-rechtsextremen-umgehen--37561583-comments.html#comment49519579</link>        <description><![CDATA[
  Lieber Günter,<br>
  nichts würde ich mehr bedauern!<br>
  Ich bin voll überzeugt, dass wir nicht nur auf einer Seite der Barrikade stehen, sondern stehen müssen.<br>
  Es ist wichtig - AUCH für mich - deine Meinung zu hören.<br>
  Es ist übrigens ein menschliches Vorrecht, Fehler zu machen. Wenn wir uns alle wegen eines Fehler mieden, wären wir alle nur noch allein.<br>
  <br>
  Zu deinem Kommentar:<br>
  Ich beginne mit "Entgleisung" Nummer 2: Hier hatte ich selbst Bauchschmerzen und sehe deinen Kommentar als voll angemessen an. (Asche auf mein Haupt)<br>
  Bei Entgleisung Nummer 1 muss ich dir bedingt widersprechen:<br>
  Richtig ist, dass du den harten Kern der Neonazis nicht überzeugt bekommst. Darum ging es mir aber auch nicht. Es geht mir um jene vielleicht 30 Prozent der deutschen Bevölkerung, die ihrer Logik
  in unterschiedlichem Umfang mehr oder minder still folgen.<br>
  Denen muss deutlich gemacht werden, worauf die "Argumente" hinauslaufen. Du bezweifelst ihre "Machbarkeit"? Dann müsstest du ja "den Holocaust" leugnen, denn das, was die heutigen Neofaschisten als
  Slogans verbreiten ist schon in der Praxis gemacht worden. Das können wir nicht wegdiskutieren. Da müssen wir darauf hinweisen, dass jede faschistische Ideologie Ernst genommen auf die Praxis des
  Hitlerfaschismus hinausläuft. Eben deshalb ist der Spruch, dass Faschismus keine Meinung, sondern ein Verbrechen ist, logisch zwingend richtig.<br>
  Lieber Günter,<br>
  wir müssen dagegen Freunde sein.<br>
  hoffend<br>
  Slov

  
]]></description>
        <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 20:00:10 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-wie-wurde-ich-mit-rechtsextremen-umgehen--37561583-comments.html#comment49519579</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Günther Wassenaar]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-wie-wurde-ich-mit-rechtsextremen-umgehen--37561583-comments.html#comment49497624</link>        <description><![CDATA[
  Werter "roter" Prediger,<br>
  <br>
  kann es sein, dass man, wenn man die Vokabeln des Gegners verwendet, schon verloren hat. In der letzten Nachricht sind gleich zwei extreme Entgleisungen enthalten, die mich dazu bewegen, den
  Newsletter nicht mehr empfangen zu möchten. Leider ist auf der Seite keine Möglichkeit enthalten, sich abzumelden, so dass ich das auf diesem Wege machen möchte.<br>
  <br>
  1. Meine erste Frage wäre: Was haben sie für "Argumente"?<br>
  Welche Konsequenzen hätte dies? (Z.B. "Arbeit nur / zuerst für Deutsche")<br>
  Hauptargument: Wenn man die einzelnen Losungen voll umsetzte, wäre "Deutschland" auch unter heutigen Umständen international isoliert. Als vom Export abhängiges Land eine Katastrophe, weil dabei
  mehr "Arbeit" verloren ginge als durch Entfernung aller "Ausländer" von "deutschen" Arbeitsplätzen gewonnen werden könnte.<br>
  Die Folge wäre entweder der allgemeine Niedergang oder Krieg. Wie viel vom 2. Weltkrieg sich wiederholen könnte, wäre nicht vorauszusagen. Am wahrscheinlichsten wäre das Ende des menschlichen
  Lebens auf der Erde.<br>
  <br>
  Sich üpberhaupt auf eine solches Argument gedanklich einzulassen bedeutet, die nazi-Ideologie als machbar anzusehen und ihre Wirkung zu analysieren. Mit logischen Argumenten sind NAZIS nie zu
  überzeugen oder umzustimmen. Für sie gibt es keine Logik, da sie sich dem Verbrechen zugetan haben und Verbrechen als Politik verkaufen - im Auftrag des deutschen Großkapitals.<br>
  <br>
  2. Bei so etwas hätte der Verfassungsschutz, eine der Versionen der bundesdeutschen "Stasi", etwas Sinnvolles zu tun. Vielleicht stellte sich nach Rückzug aller IMs, Entschuldigung V-Männer,
  heraus, dass hier ein Kunstriese geschaffen wurde, um faschistoides Gedankengut in der Restgesellschaft hoffähig zu machen - man muss ja den Rechten ihr potentielles Wählerpotential abspenstig
  machen.<br>
  <br>
  Nach den Angaben der "BILD" Zeitung befanden sich etwa 10.000 Agenten in der ehemaligen DDR. Dieser Staat hatte nicht nur das Recht, er hatte auch die Pflicht seine Bürger und seine schwer
  erarbeiteten Errungenschaften vor dem Zugriff seiner Feinde zu schützen. Zu DDR-Zeiten wurde dieses Ministerium durch die Bürger oft als "Horch und Guck" bezeichnet, - nie als "Mord und Folter"
  oder ähnlich. Wer die Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit den V-Leuten des Verfassungsschutz, die maßgeblich an der Führung einer faschistischen Organisation beteiligt sind gleich
  setzt, ist nicht besser als Herr Schäuble. Auf desse manchmal auch wertvollen Ergüsse möchte ich zukünftig wohlweislich verzichten, auch, da ich im Netz vielen weit wichtigeren und korekteren
  Verbindungen meine Aufmerksamkeit schenke<br>
  <br>
  Günther Wassenaar

  
]]></description>
        <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 12:57:25 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-wie-wurde-ich-mit-rechtsextremen-umgehen--37561583-comments.html#comment49497624</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Günther Wassenaar]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-37035329-6.html#comment49219582</link>        <description><![CDATA[
  Liebe Freunde,<br>
  ja es ist richtig, die alten Ziele der Nazis und ihrer Nachkommen, den Neonazis, für sie zu spereren. Gleichzeitig ist die brandenburg/berliner Regierung dabei eine neue IKONE für alle
  eviggestrigen erneut aufzubauen. In Potsdamm soll die Garnisionskirche wieder aufgebaut werden, das Bauwerk, in dem Hitler durch Hindenburg im Auftrag des deutschen Großkapitals die Macht in die
  Hände gegeben wurde. Wenn sie erst wieder steht, kann man sich doch keinen besseren "wallfahrtsort" für diese braunen Gesellen denken.

  
]]></description>
        <pubDate>Sat, 10 Oct 2009 11:33:03 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-37035329-6.html#comment49219582</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Bernhard T.]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-37094972-6.html#comment49152070</link>        <description><![CDATA[
  Mumia: "Spiegel"-Hetzartikel<br>
  <br>
  <br>
  Lynchjournalismus des „Spiegel“<br>
  <br>
  Mumia ist unschuldig: Freiheit, sofort!<br>
  <br>
  <br>
  <br>
  Mumia Abu-Jamal, ein unschuldiger Mann, ist ein ehemaliger Sprecher der Black Panther Party und ein Unterstützer der Organisation MOVE aus Philadelphia. Gegen ihn wurden abgekartete Anklagen
  erhoben, er habe im Dezember 1981 den Polizisten Daniel Faulkner in Philadelphia getötet, und aufgrund dieser falschen Anklagen wurde er zum Tode verurteilt. Das Leben von Mumia ist zunehmend in
  Gefahr. Am 6. April lehnte das Oberste Gericht der USA im Schnellverfahren ohne Kommentar Mumias Antrag ab, die abgekartete Verurteilung aufzuheben. Und das Gericht hat noch nicht über den
  Berufungsantrag des Bezirksstaatsanwalts von Philadelphia entschieden, der die Wiedereinsetzung der Todesstrafe fordert, die 2001 von William Yohn, Richter am US-Bundesbezirksgericht, kassiert
  worden war. Sollte das Oberste Gericht zugunsten des Antrags des Bezirksstaatsanwalts entscheiden, würde Mumia der Todeskammer ein großes Stück näher kommen.<br>
  <br>
  <br>
  <br>
  Mit dem Artikel „Die Feuer der Hölle“ in der Ausgabe vom 24. August hilft Der Spiegel die Hinrichtung vorzubereiten. Dieses hetzerische Machwerk unterstützt die abgekartete Verurteilung und soll
  die „öffentliche Meinung“ in Europa auf die Todesstrafe vorbereiten. Der rechte Radiokommentator Michael Smerconish lobte den Artikel prompt als möglichen „Wendepunkt“ in der Kampagne, Mumia
  umzubringen: „Nach fast drei Jahrzehnten läuft Abu-Jamal nun endlich Gefahr, seine Zeit vor den US-Gerichten aufzubrauchen. Es ist zu hoffen, dass auch das sonst befangene europäische Publikum
  aufhört, einem Polizistenmörder gefällig zu sein“ (www.philly.com, 27. August).<br>
  <br>
  <br>
  <br>
  Das überrascht nicht, da der Spiegel-Artikel haufenweise Lügen aus dem Buch Murdered by Mumia verbreitet, das Smerconish gemeinsam mit der Witwe Maureen Faulkner verfasst hat. Im Faktenblatt des
  Partisan Defense Committee (PDC) „Murdered by Mumia: Grosse Lüge im Dienste des staatlichen Lynchmords“ wird dieses Traktat detailliert widerlegt. Das PDC-Faktenblatt entlarvt die Behauptungen, die
  der Spiegel als „Beweise“ wiederkäut, um Mumia als „Polizistenmörder“ hinzustellen, als bloße Mythen. So zitiert der Hetzartikel des Spiegel als unwiderlegbaren Beweis die Zeugenaussage von Robert
  Chobert, einem „Augenzeugen“ der Anklage, der aussagte, er habe Mumia auf Faulkner schießen sehen. Doch wie im Faktenblatt klar gestellt wird, hat Chobert 1995 zugegeben, dass er die Schießerei nie
  gesehen hat. Außerdem hatte er sein Taxi nicht, wie er behauptete, hinter Faulkners Polizeiwagen geparkt; das zeigen Fotos vom Tatort, die in dieser Nacht aufgenommen wurden. Mehrmals hat Chobert
  später seine Darstellung geändert. Er war damals mit einem gesperrten Führerschein gefahren, da er auf Bewährung war, weil er sich hatte anheuern lassen, einen Molotow-Cocktail in eine Schule zu
  werfen. So gab Chobert 1995 zu, von der Staatsanwaltschaft für seine Zeugenaussage beim Prozess von 1982 insgeheim Vergünstigungen erhalten zu haben.<br>
  <br>
  <br>
  <br>
  Unsere Genossen des PDC kämpfen seit über 20 Jahren für Mumias Sache, auch durch das Aufdecken von Unschuldsbeweisen, die die Lügen von Polizei und Staatsanwaltschaft widerlegen und den Umfang
  dieses rassistischen Komplotts bloßlegen. Die Broschüre Der Kampf für die Freiheit von Mumia Abu-Jamal, auf Deutsch herausgegeben vom Komitee für soziale Verteidigung, ist eine umfassende
  Darstellung dieses Komplotts. Die darin enthaltenen Erklärungen von Mumia und seinem Bruder entlarven die Behauptung des Spiegel als Lüge, Mumia habe „auch den Richtern nie erzählt, was in dieser
  Nacht geschah“. In Wirklichkeit hat sich ein Richter nach dem anderen geweigert, diese Erklärungen oder die Berge an Beweisen für Mumias Unschuld auch nur zu berücksichtigen, wie auch das
  Geständnis von Arnold Beverly, dass er und nicht Mumia den Polizisten Faulkner getötet habe.<br>
  <br>
  <br>
  <br>
  Reformisten und Liberale haben den Kampf für Mumias Freiheit jahrelang dem Vertrauen in die kapitalistischen Gerichte und den Forderungen nach einem „neuen“, „fairen“ Prozess untergeordnet und
  dafür die überwältigenden Beweise für das staatliche Komplott heruntergespielt oder direkt zurückgewiesen. Beim Kongress der schwarzen Bürgerrechtsorganisation NAACP im Juli wurde das Banner „Obama
  &amp; Holder we need you now! Free Mumia“ erhoben – ein schamloser Appell an den Oberkommandierenden des US-Imperialismus. Eine Petition an Obamas Oberbullen, Staatsanwalt Eric Holder, wurde von
  der Gruppe International Concerned Family and Friends of Mumia Abu-Jamal und anderen in den USA veröffentlicht. Appelle an Obama sind umso grotesker, da Obama die Todesstrafe befürwortet.
  Smerconish sieht Obama als Verbündeten gegen Mumia. Smerconish war nach einem Interview, in dem er Obama zu Mumias Fall befragte, einer von vielen Republikanern, die Obamas Präsidentschaftskampagne
  unterstützten. Smerconish berichtet in einer Kolumne in der Philadelphia Daily News vom 20. August, dass Obama sagte, er sei mit den Einzelheiten nicht vertraut, und: „ ,Lassen Sie mich also nur
  ein ganz klares Prinzip darlegen: Wenn jemand einen Polizisten getötet hat, verdient er meiner Meinung nach die Todesstrafe oder lebenslange Haft‘, sagte er mir. Recht hat er.“<br>
  <br>
  <br>
  <br>
  Mumias Fall berührt den Kern der rassistischen Unterdrückung der Schwarzen, die für den Bestand des amerikanischen Kapitalismus grundlegend ist. Das ganze Komplott bestätigt, dass der Kampf für
  Mumias Freiheit auf klassenkämpferischer Gegnerschaft zum rassistischen kapitalistischen System der USA aufbauen muss. Freiheit für Mumia, sofort! Weg mit der rassistischen Todesstrafe!<br>
  <br>
  <br>
  <br>
  Dieser Artikel erschien in Spartakist Nr. 179 (September 2009), Zeitung der Spartakist-Arbeiterpartei Deutschlands (siehe www.spartacist.org/deutsch/).<br>
  <br>
  <br>
  <br>
  <br>
  <br>
  1) PDC-Faktenblatt<br>
  <br>
  Murdered by Mumia: Große Lüge im Dienste des staatlichen Lynchmords<br>
  <br>
  Mumia ist unschuldig! Freiheit jetzt!<br>
  <br>
  www.partisandefense.org/pubs/deutsch/faktenblatt1231.html<br>
  <br>
  <br>
  <br>
  2) Der Kampf für die Freiheit von Mumia Abu-Jamal<br>
  <br>
  Mumia ist unschuldig!<br>
  <br>
  Entlarvung eines Komplotts<br>
  <br>
  www.partisandefense.org/pubs/deutsch/KfsVPamphlet.html<br>
  <br>
  <br>
  <br>
  3) Klassenkämpferische Verteidigung kontra Vertrauen in kapitalistische Justiz<br>
  <br>
  David Lindorffs Killing Time, Michael Schiffmanns Wettlauf gegen den Tod:<br>
  <br>
  Unterminierung von Mumias Kampf um Freiheit<br>
  <br>
  www.partisandefense.org/pubs/deutsch/kapitalistische-justiz.html<br>
  <br>
  <br>
  <br>
  4) 80 Jahre nach Justizmord<br>
  <br>
  Lehren des Kampfes für die Freiheit von Sacco und Vanzetti<br>
  <br>
  Freiheit für Mumia und alle Opfer der Klassenjustiz!<br>
  <br>
  www.partisandefense.org/pubs/deutsch/saccovanzetti.html<br>
  <br>
  <br>
  <br>
  Komitee für soziale Verteidigung<br>
  <br>
  c/o Werner Brand<br>
  <br>
  Postfach 21 07 50<br>
  <br>
  10507 Berlin<br>
  <br>
  Tel.: 030 4 43 94 01 Fax: 030 4 43 94 02<br>
  <br>
  kfsv@online.de, kfsv-hamburg@web.de<br>
  <br>
  www.partisandefense.org<br>
  <br>
  <br>
  <br>
  Das KfsV ist eine klassenkämpferische, nichtsektiererische Organisation zur rechtlichen und sozialen Verteidigung, die sich für die Fälle und Anliegen einsetzt, die im Interesse der Gesamtheit der
  arbeitenden Menschen sind. Dieser Zweck entspricht den politischen Ansichten der Spartakist-Arbeiterpartei Deutschlands (SpAD).

  
]]></description>
        <pubDate>Fri, 09 Oct 2009 02:44:26 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-37094972-6.html#comment49152070</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Slov]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-37035841-6.html#comment49103618</link>        <description><![CDATA[
  Ein böses Erwachen gibt es allerdings, wenn an Stelle dessen das FDP-Bürgergeld wirklich kommt...<br>
  Slov

  
]]></description>
        <pubDate>Thu, 08 Oct 2009 08:07:39 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-37035841-6.html#comment49103618</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Sepp Aigner]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-37045400-6.html#comment49045877</link>        <description><![CDATA[
  Vielleicht kannst Du die Teil-Texte so ins Netz stellen, dass man sie mit einem Click alle vor sich hat ? Ich wuerde das gern verlinken, einer der besten Beitraege zum 60. Jahrestag der VR.

  
]]></description>
        <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:16:27 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-37045400-6.html#comment49045877</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by minimalseo]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-36841250-6.html#comment48833036</link>        <description><![CDATA[
  ich bin auch gegen den krieg!

  
]]></description>
        <pubDate>Sat, 03 Oct 2009 03:28:16 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-36841250-6.html#comment48833036</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by minimalseo]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-36708584-6.html#comment48833033</link>        <description><![CDATA[
  interessante info

  
]]></description>
        <pubDate>Sat, 03 Oct 2009 03:26:22 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-36708584-6.html#comment48833033</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Günther Wassenaar]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-35909961-6.html#comment47650520</link>        <description><![CDATA[ich möchte zwei Dinge ergänzen<br />
1. können gegenwärtig nicht genug deutsche Soldaten umkommen. Es tut mir zwar um jedes junge Leben leid, aber erst wenn eine genügend hohe Anzahl an Särgen zurück kommen bemerken deutsche Mütter und Väter, dass Krieg etwas schreckliches ist. Solange "nur" Afghanen sterben, so lange ist es den deutschen Bürgern vollkommen egal, wenn ihre Söhne dort wnigstens "gutes" Geld verdienen.<br />
2. möchte ich einen Text ergänzen, den vor einiger Zeit meine Mutter, sie wird in wenigen Monaten 86 Jahre alt, ins Netz gestellt hat.<br />
<br />
Das wäre was ich erleben möchte!<br />
<br />
Alle, die mit der Rüstungsindustrie  ihr großes Geld machen - werden verpflichtet:<br />
nach dem Einsatz ihrer Mordwerkzeuge auf den "Schlachtfeldern" die Toten zu bergen, auch deren einzelne Körperteile, die Halbzerfetzten Menschen zu versorgen, <br />
die Kriegswaisen bis mindestens zum 18. Lebensj. zu versorgen, <br />
die Trümmer in den Städten zu beseitigen, sich bei den Völkern zu entschuldigen und<br />
selbstverständlich eigenhändig alle Minen  und Bombenblindgänger zu beseitigen.<br />
Wohnstädten wieder aufzubauen. Dafür dürfen keine Steuergelder mißbraucht<br />
werden! Es ist alles eine reine Angelegenheit der Kriegsgewinnler - also auf deren Kosten!!!<br />
<br />
Könnten wir uns nicht dafür stark machen, ein<br />
solches Gesetz weltweit durchzusetzen ???]]></description>
        <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 17:11:40 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-35909961-6.html#comment47650520</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Slov]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-35772399-6.html#comment47513040</link>        <description><![CDATA[Von wegen "sorgenfreies Leben"...!? Und "Ausbeutung" möchte ich lieber marxistisch definiert sehen - das ist wissenschaftlicher.<br />
Allerdings ist der objektiv entsolidarisierende Effekt genauso zu erwarten wieeine Entfernung vom Wesen des Menschen, der sich durch gemeinsame schöpferische Arbeit entfaltet.<br />
Insofern sollte das Ziel der Beseitigung der kapitalistischen Eigentums- (und Macht-)verhältnisse nicht hinter Überlegungen wie dem BGE verschwimmen (unabhängig, ob man ein BGE gut findet oder nicht!!!!)<br />
lg<br />
Slov]]></description>
        <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 10:37:47 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-35772399-6.html#comment47513040</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Günther Wassenaar]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-35772399-6.html#comment47467494</link>        <description><![CDATA[Allein die Bhauptung, dass zukünftig nicht mehr genug Arbeit vorhanden sei, damit Alle arbeiten können, ist zutiefst opportunistisch und neoliberal. Es arbeitet dem Kapital direkt in die Hände, da dieses für die Durchsetzung möglichst niederer Löhne die Arbeitslosigkeit braucht wie das Feuer den Sauerstoff. Natürlich ist die Existenz eines jeden Menschens zu gewährleisten. Trotzdem bleibe ich dabei, dass der Mensch zu seinem Leben die Bestätigung die Verwirklichung und die anderen Menschen braucht. Durch BGE werden die Menschen als Individualisten behandelt, entsolidarisiert und somit ihrer natürlichen Art als gesellig lebende Wesen beraubt. BGE spaltet die Arbeiterbewegung. An anderer Stelle habe ich schon mal gesagt: werden höhere Grundlöhne erstritten, so können dort Arbeislose und Arbeiter gemeinsam kämpfen, da diese der Unternehmer zu zahlen hat.<br />
werden Arbeitszeitverkürzungen erstritten, so iet es ebenso.<br />
werden BGE erstritten, so hat derjenige der den Reichtum der Gesellschaft schafft, der Arbeiter diesen zu erwirtschaften. Er wird dann nicht nur durch den Unternehmer sonder auch noch durch den BGE-Empfänger ausgebeutet, der ihn durch das "sorgenfreie Leben" bringen muß<br />
<br />
Günther Wassenaar]]></description>
        <pubDate>Mon, 07 Sep 2009 13:11:54 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-35772399-6.html#comment47467494</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Slov]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-35662794-6.html#comment47363327</link>        <description><![CDATA[Nun, wenn du mal nachdenken solltest, dann sei dir eine Anregung geboten: Ich fürchte, du überschätzt das technische Niveau des "venezolanischen Volkes", wenn es sich durch FACEBOOK repräsentiert sieht. Ich fürchte eher, die meisten Menschen in Venezuela wissen gar nicht, was das sein soll. Sprich: bei den Mitwirkenden und Sympatisanten der Internetaktion kann es sich nur um eine kleine, von ihren wirtschaftstechnischen Möglichkeiten von vornherein eingeschränkte Gruppe handeln. Die kann vieles sein - für "das venezolanische Volk" zu sprechen wäre eine unverschämte Anmaßung, vergleichbar damit, ich würde behaupten für die Künstler Deutschlands oder "das deutsche Volk" zu sprechen. <br />
<br />
Rein von der Frage her, "wem nutzt es" liegt also nahe, hinter einer FACEBOOK-Meinungskriegserklärung stehen kreise mit Geld und manipulatorischem Einfluss - der Schreiber könnte sich ganz kräftig missbraucht haben lassen für etwas, was letztlich in einer Katastrophe enden könnte.<br />
<br />
Gestern stellten eine Abgeordnete des venezolanischen Parlaments sowie die Botschafter Venezuelas und Ecuadors das Projekt Lateinamerikas als Zone des Friedens vor.<br />
Welches Land reagiert nicht gereizt, wenn ein anderes an seinen Grenzen die Militärmacht ausbaut?<br />
Welches Land fühlt sich nicht bedroht, wenn eine große, fremde Drittmacht an den eigenen Grenzen Stützpunkte installiert, die die verschiedensten Ziele haben können, die nur eines gemeinsam haben: die eigene Entwicklung, Sicherheit und Souveränität zu verringern?<br />
Was also spricht dagegen, dass Venezuela und Ecuador US-Amerikanische Militärstützpunkte in ihrer Nähe als größte Bedrohung der Friedens in der Region ansehen, kennen sie doch die lange Tradition US-amarikanisch gesteuerter Militärputsche und Invasionen, des infiltrierenden low-level-Krieges, wie er beispielsweise Nicaragua enthumanisierte. <br />
<br />
  <br />
<br />
Ist bei solcher weltpolitischer Offensichtlichkeit nicht eine Taktik nahe liegend, nach dem Motto "Haltet den Dieb!" über "Contra"-Gruppen weltweit Stimmung gegen die demokratisch gewählte Regierung Venezuelas zu machen? Wer bitteschön verfügt über die Macht und Mittel, weltweit einen Medienkrieg zu entfachen? <br />
<br />
Übrigens habe ich schon von kolumbianischen Drogenkartellen gehört (die auch in Deutschland wirken) - von venezolanischen nicht. (und die so etwas erwähnten, waren politisch mit Sicherheit nicht links-verdächtig)]]></description>
        <pubDate>Sat, 05 Sep 2009 07:54:52 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-35662794-6.html#comment47363327</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Guillermo]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-35662794-6.html#comment47360684</link>        <description><![CDATA[Es waren nicht "ultrarechte Kreise aus Kolumbien" die die Verabscheuung der aggresiven, militärischen Politik Chavez organisiert haben sondern das venezolanische Volk, siehe FACEBOOK,und das weltweit. Andere Nationalitäten haben sich solidarisch der Demonstration angeschlossen .Ausserdem:  In Berlin war kaum was. Eher Hamburg und andere Städte Europas.]]></description>
        <pubDate>Sat, 05 Sep 2009 01:45:17 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-35662794-6.html#comment47360684</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Jochen]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-35244733-6.html#comment47179107</link>        <description><![CDATA[Der Flughafen ist ja in der Tat ein besonders strittiges Thema. In Köln und Umgebung genauso wie in den meisten anderen Gegenden mit Flughafen. Ein Ausbau hilft natürlich der Region und schafft Geschäfts- und Beschäftigungsmöglichkeiten, aber zu viel darf es auch nie sein, denn sonst zerstört man tatsächlich mehr als man schafft. Bin wirklich mal gespannt, wie dieses Thema jetzt in Köln/Bonn angegangen wird.]]></description>
        <pubDate>Wed, 02 Sep 2009 09:30:32 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-35244733-6.html#comment47179107</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by bernd]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-35322183-6.html#comment46879582</link>        <description><![CDATA[Am Sonntag sind Wahlen in Thüringen.<br />
<br />
Dr. Bodo Ramelow ist dort der Spitzenkandidat der Partei DIE LINKE.<br />
<br />
Er tritt mit dem Anspruch auf das Ministerpräsidentenamt an.<br />
<br />
Lange Zeit sah es auch so aus, als ob die Nachfolgepartei der SED-die PDS- jetzt DIE LINKE<br />
<br />
diesen Anspruch durch die stetig wachsende Zunahme der Wahlergebnisse der Linken in Thüringen<br />
<br />
sogar als wahrscheinlich erschienen ließ.<br />
<br />
Nach den neusten Umfragen nun ist es voraussehbar, dass es nur mit den Linken eine Regierung <br />
<br />
geben wird und dass geht dann nur mit dem Spitzenkandidaten Dr. Bodo Ramelow.<br />
<br />
 <br />
<br />
Die Frage die sich dazu Bernd Heinicke, ehemaliges Parteimitglied und damaliger Ortsverbands-<br />
<br />
Vorsitzender der Baunataler Linken (Hessen) dazu stellt ist, ob Bodo Ramelow dazu wirklich<br />
<br />
der richtige Mann am richtigen Platz ist. <br />
<br />
Denn Bodo Ramelow fand das Vorgehen seines ehemaligen Parteimitglieds Bernd Heinicke, der <br />
<br />
-gemeinsam mit weiteren 33 Baunataler Parteimitgliedern wieder aus der Partei ausgetreten ist, weil<br />
<br />
Sie die grundlegenden Fragen nach Basisdemokratie in Ihrer Partei stellten und keine Antworten<br />
<br />
bekamen, als „irres Vorgehen“.<br />
<br />
 <br />
<br />
Es ist schon schlimm, wenn der Spitzenkandidat Bodo Ramelow es als „irre“ bezeichnet, wenn<br />
<br />
Parteimitglieder, wie das damalige Parteimitglied aus Baunatal Bernd Heinicke, sich um Hilfe und<br />
<br />
Unterstützung, wegen fehlender Orts-und Kreissatzungen und den daraus entstandenen Unregelmäßigkeiten auch bei Wahlen und in der gesamten Organisation im Kreisverband der<br />
<br />
Linken im Landkreis Kassel, hilfesuchend sowohl an den Landesverstand, den Bundesvorstand aber<br />
<br />
auch an langfristige „gute alte Bekannte“ wie Dr. Bodo Ramelow, wendet.<br />
<br />
Basisdemokratie ist die in der Bundessatzung schriftlich festgestellte grundlegende Voraussetzung <br />
<br />
gut funktionierender Parteiarbeit und die die Fragen danach stellen sind nicht „irre“.<br />
<br />
 <br />
<br />
Dr. Bodo Ramelow ist mit seiner Einstellung zu grundlegenden Fragen parteipolitischer<br />
<br />
Zusammenarbeit nun wirklich nicht der richtige Mann für die herausragende Funktion als<br />
<br />
Spitzenkandidat und das sollten ihm und seiner Partei die Wählerinnen und Wähler in Thüringen<br />
<br />
am nächsten Sonntag mit ihrem Votum auch deutlich zeigen.<br />
<br />
 <br />
<br />
 <br />
<br />
 <br />
<br />
 <br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
<br />
 <br />
<br />
Bernd Heinicke]]></description>
        <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 00:45:23 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-35322183-6.html#comment46879582</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Günther Wassenaar]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-35214074-6.html#comment46717607</link>        <description><![CDATA[Lieber "linker" Freund,<br />
woher hast Du Deine Informationen über die Greueltaten Stalins? Kannst Du mir bitte die genauen Quellen benennen. Auf der anderen Seite kan ich Dir eine Schrift sogar per Mail zusenden, versehen mit allen Quellennachweisen, die etwas über diese Zeit aussagt.<br />
<br />
Auch wenn ich bei Dir als ein konservativer Linker bezeichnet werden sollte, so sind mir konservative Linke weit lieber als die Revisionisten die für ein Pöstchen dem Großkapital den Arsch leckt.]]></description>
        <pubDate>Mon, 24 Aug 2009 20:15:32 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-35214074-6.html#comment46717607</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Günther Wassenaar]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-34915502-6.html#comment46632899</link>        <description><![CDATA["Einer der wichtigsten Bausteine, die die nachfolgende Gesellschaft dem Kapitalismus überlegen machen sollte, war die Planwirtschaft. Wenig hat den sogenannten real nicht mehr existierenden Sozialismus derart fragwürdig gemacht wie eben dessen Systeme der Planung und Leitung."<br />
Lieber "roter" Prediger,<br />
was ist Dein Begehr würde Faust sagen - Was ist die Zielrichtung die Du mit Deiner Diskussion anstrebst, stelle ich zur Frage. Von Kautski über Trotzki zu Chrustschow und letzlich Gorbatschow, hatten alle diese "roten" Politiker immer im Munde, dass sie keineswegs etwas gegen Marx hätten. Er wäre nur zu alt, zu seiner Zeit nicht in der Lage gewesen Dinge zu überblicken, die heute bekannt sind und SIE, die angeblichen ROTEN wollen nur den Stand von Marx auf den heutigen Stand anheben. Prima - wo wir gelandet sind, kann jeder am eigenen Leibe nachvollziehen, es sei denn er gehört zu den Wendehälsen, die schnell die Fahne gedreht und noch als Opfer des "Stalinismus" ein Pöstchen abbekommen haben. Jede in-Fragestellung der Lehren von Marx, Engels und Lenin führt zum Untergang einer sozialen Gesellschaft. Lies Dir bitte Lenins Schrift über den Linksradikalismus durch und Du wirst erkennen, wenn wir nur 90 % der "Ratschläge" eingehalten hätten, gäbe es heute noch den real existierenden Sozialismus. Die Planwirtschaft ist nicht an technische Bedingungen gebunden, sondern an menschliche Qualitäten. Wenn diejenigen, die Planen, sich selbst betrügen und somit auch alle Anderen mit, kann diese Wirtschaft nie funktionieren. Mir ist nicht bekannt, inwieweit Du in das Wirtschaftssystem der DDR involviert warst, inwieweit Du Kenntnisse hatteset und zwar selbst erlebte und nicht solche, die Dir durch Hörne-Sagen über Drei Ecken bekannt wurden. In den sechziger Jahren lautete noch das Motto "Arbeite mit - Plane mit - Regiere mit" Leider haben viele Arbeiter nur die Arbeit erfüllt und die Planung und das Regieren Anderen überlassen, von denen sie dachten sie seien klüger. Ich selbst habe eine Diskussion mt einem Dreher in unserer Hauptwerkstatt geführt. Er war Leitungsmitglied in der Abteilungs-Partei-Leitung und schlug vor für die kommende Leislative einen Kader aus den Angestellten (Meister, Ingenieure) dafür zu nehmen, da sie besser Besheid wüßten. Ich habe ihn darauf aufmerksam gemacht, dass seine Interessen doch eventuell ganz andere seien als die meinen. Ich war Bereichsleiter und mit etwa 60 Leute für die Reparatur von Maschinen verantwortlich. Natürlich habe ich auch Überstunden und Schichtverlagerungen von meinen Kollegen erwartet, wenn dringende Arbeiten anlagen, also hatte ich andere Interessen als er als Dreher.<br />
Gerade der Fakt, dass wir Karrieristen, die mit der Sache des Sozialismus / Kommunismus nur soviel zu tun hatten, als dass sie für sich möglichst viele Vorteile herausholen wollten, garde da wir denen die Leitung überlassen haben, ist der Sozialismus derart in Mißkredit geraten. Nicht die Planwirtschaft ist schlecht - diejenigen die sie ausgeführt und verbogen haben haben schändlich und letztlich verräterisch gehandelt]]></description>
        <pubDate>Sat, 22 Aug 2009 21:05:27 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-34915502-6.html#comment46632899</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Slov]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-35055017-6.html#comment46490282</link>        <description><![CDATA[Die bisherigen "Debattenaufschläge" zum Nachlesen:<br />
zu "Nach der Geldzeit"<br />
Ich schätze Deinen Versuch sehr diese vermaledeite Angelegengheit sozusagen mit bündigen und gefälligen Reimen zu erledigen, Slov. Auch ich bin kein Freund des Geldes, obwohl ich nicht leugnen kann, dass ich gerne welches hätte, und zwar nicht zu knapp. <br />
Was ich Dir jedoch vorhalten will, ist, dass Du hinter die dank Charlie schon lange erworbene Erkenntnis, dass sich im Geld (der Ware)ein gesellschaftliches Verhältnis verbirgt, mit dieser Art Kritik zurückfällst. Mit anderen Worten, Du drischt auf das Symptom ein, ohne der zugrunde liegenden Krankheit beizukommen.<br />
Eine Frage: Wäre das Geld abgeschafft? Wäre dann der Mensch automatisch ein guter? Folgt man (ich)Deinen Versen, scheinst Du das in bezug auf Mancherlei zu glauben. Aber es war nicht das Geld, das sich den Menschen schuf. <br />
lg<br />
Volker <br />
Kommentarnr 10 gepostet von Volker Brauer vor 2 tagen à 16h24 <br />
Hallo Volker,<br />
ich hoffe, du erwartest von einem Werk der Lyrik kein umfassendes politökonomisches Standardwerk.<br />
Allerdings meine ich schon, dass man das Wort "Geld" nicht nur als Synonym für konkrete Erscheinungsformen (den Zehneuroschein), sondern auch für das dadurch vergegenständlichte gesellschaftliche Verhältnis fassen kann. Und dann stimmt es wieder besser.<br />
Und da werden nicht sofort neue bessere Menschen sein, aber es fällt die wesentliche Förderung (!) für die Entwicklung bestimmter egoistischer Verhaltensweisen weg. Sie sind nicht mehr so "zweckmäßig". Sie werden über Generationen<br />
a) seltener und<br />
b) notwendig in andere gesellschaftlich nützliche Verhaltensweise verkleidet.<br />
Allerdings setzt solch ein Prozess erst mit der (fast) vollständigen Abschaffung des Warenverhältnisses (dessen Ausdruck "Geld" ist) ein. <br />
Der DDR-Bevölkerung "winkte" auf mehreren Wegen der "Geld"-Besitz... Trotzdem entwickelten sich leicht modifizierte Umgangsformen...<br />
lg<br />
Slov <br />
Kommentarnr 11 gepostet von Slov gestern à 13h43 <br />
Hallo, Slov. <br />
Erlaube, dass ich Dich zitiere und meine Rotzlöffeligkeiten direkt einfüge:<br />
"ich hoffe, du erwartest von einem Werk der Lyrik kein umfassendes politökonomisches Standardwerk (Keineswegs! Als ob es bei meiner Kritk darum gegangen wäre!).<br />
Allerdings meine ich schon, dass man das Wort "Geld" nicht nur als Synonym (Es ist kein Synonym, sondern der gebräuchliche Ausdruck ...) für konkrete Erscheinungsformen (den Zehneuroschein), sondern auch für das dadurch vergegenständlichte gesellschaftliche Verhältnis fassen kann (Sorry. Aber: Nein! Das entspricht definitiv nicht dem Gebrauch des Wortes Geld). Und dann stimmt es wieder besser.<br />
Und da werden nicht sofort neue bessere Menschen sein, aber es fällt die wesentliche Förderung (!) für die Entwicklung bestimmter egoistischer Verhaltensweisen weg (Das glaubst Du. Welchen Grund hast Du dazu? Das meine ich nicht polemisch, das frage ich wirklich! Und ich denke jetzt nicht an irgendwelche Spekulationen, sondern an Indizien). <br />
lg<br />
Volker <br />
Kommentarnr 12 gepostet von Volker Brauer gestern à 14h37 <br />
Zweifelhafte, aber zumindest "Indizien" liefern Forschungen unter Völkerschaften, die (erstmals) angetroffen wurden, bevor sie mit den Segnungen der Warenwirtschaft beglückt wurden...<br />
lg<br />
Slov <br />
Kommentarnr 13 gepostet von Slov gestern à 15h09 <br />
Nun, das ist mir nicht ganz unbekannt. Marx selbst berief sich schon auf Forschungsergebnisse zu matriarchalischen Strukturen. Aber das war einmal und fördert nur eins: Träumereien. Ich nahm an, du würdest auf moderne Formen kommunistischen oder auch bloß besitzlosen Lebens verweisen, wie etwa diese Gruppe, die sich um Seine Merkwürden Öfföff (weiß nicht, ob ich das jetzt richtig geschrieben habe) versammelt. Alles schön und gut, vielleicht sogar Vorformen einer globalen kommunistischen Gesellschaft to come, nur gegenwärtig völlig ohne Bedeutung. Mir scheint, die kapitalistische Globaliserung hat noch gar nicht den Reifegrad erreicht, um in den weltweiten Kommunismus umzuschlagen. So gesehen würde ich den real existiert habenden sozilistischen Gesellschaften keine Träne nachweinen (ich weiß, da habe ich leicht reden, war ich doch kein Bürger geschweige denn ein Anhänger einer solchen); denn sie waren keine Hindernisse des, sondern bloß Steigbügelhalter für den internationalen Kapitalismus, sie haben einen großen Teil der Welt sozusagen reserviert für eine weitere Entwicklungsstufe desselben. Interessant wäre natürlich mit Marx zu fragen, inwieweit im Schoße der alten Gesellschaft die Mittel und Wege heranreifen bzw. schon herangereift sind, die sich als 1A-Proiduktiuvkräfte der kommunistischen Gesellschaft erweisen werden. In meinen Augen ist das Internet eine solche Produktivkraft. Wie auch immer. Bis es soweit ist, hilft kein Lamentieren ... Aber was hilft, weiß ich auch nicht. Und ganz gewiss wird aus mir kein aktiver Kämpfer mehr, indes werde ich allen den Kampf ansagen, die mir um einer politischen Überzeugung willen ans Leder wollen.<br />
lg<br />
Volker]]></description>
        <pubDate>Wed, 19 Aug 2009 15:25:40 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-35055017-6.html#comment46490282</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Slov]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-34718072-6.html#comment46149176</link>        <description><![CDATA[Entschuldigung - hier wirkt natürlich die "deutsche Brille". Dort wo es z. B. politische Streiks und Solidaritätsstreiks gibt, ist logischerweise der Vereinzelungsgedanke nicht so stark ausgeprägt. Aber was heißt "Einheitsgewerkschaft"? Rein formal könnte der DGB diese Rolle spielen - und könnte dies auch...<br />
Slov]]></description>
        <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 07:10:44 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-34718072-6.html#comment46149176</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Günther Wassenaar]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-34718072-6.html#comment46140010</link>        <description><![CDATA[zum Teil ist die Einschätzung zu gewerkschaftlicher Arbeit, speziell zu Tarif-Auseinandersetzungen richtig. Vergessen wurde dabei die Tatsache, dass man es in der Bundesrepublik und den anderen westlichen Staaten verstanden hat, die Gewerkschaft zu spalten und die Einheitsgewerkschaft in den sozialistischen Staaten als etwas verdammunugswürdiges hinzustellen. Teile und Herrsche, war hier der Beweggrund und ist mit ein Grund, warum die Gewerkschaft in der Bundesrepublik immer mehr an Glaubwürdigkeit verliert, vor allem auch, da die komplette Führung SPD oder eventuell noch bei den Grünen angesiedelt ist. Im Gegensatz dazu gibt es in Frankreich noch eine starke kommunistisch orientierte Gewerkschaft, die es den Herrschenden bei Auseinandersetzungen weitaus schwerer macht, als mit einem Sommer, Bsirske oder anderen Konzern-Brüdern]]></description>
        <pubDate>Mon, 10 Aug 2009 21:47:51 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-34718072-6.html#comment46140010</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comment by Slov]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-34488209-6.html#comment45826381</link>        <description><![CDATA[Auch als Kommunist darf der Wüstensohn feststellen, dass er eine "ohn Unterlass" scheinende Sonne schon hat.<br />
Es sollte hier an diesem Bild ja nur etwas unernst gezeigt werden, wie umfassend man als "Marxist" denken muss, weil ein "Kommunismus", der die Ökologie vernachlässigte, eben keiner wäre - und man manches unter anderem Blickwinkel schlicht anders wichtet...<br />
lg<br />
Slov]]></description>
        <pubDate>Mon, 03 Aug 2009 08:02:21 +0200</pubDate>        <guid >http://rote-predigt.over-blog.com/article-34488209-6.html#comment45826381</guid>
                                            </item>
  
 </channel>
</rss>