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    <title><![CDATA[Kommentare des Blogs: rote predigt]]></title>
    <link>http://rote-predigt.over-blog.com/</link>
    <description>25 Zuletzt veröffentliche Kommentare auf dem Blog &quot;rote predigt&quot;</description>

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        <title><![CDATA[Kommentare des Blogs: rote predigt]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/</link>
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    <pubDate>Tue, 29 May 2012 07:05:39 +0200</pubDate>    <lastBuildDate>Tue, 29 May 2012 07:05:39 +0200</lastBuildDate>    <generator>De.over-blog.com RSS 2.0 Engine</generator>    <copyright>Copyright 2012 rote-predigt.over-blog.com</copyright>            <category>Politik</category>    <docs>http://www.rssboard.org/rss-specification/</docs>                        
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von slov]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-tag-der-befreiung-oder-kapitulation-104780681-comments.html#comment100690043</link>        <description><![CDATA[Liebe Genossinnen und Genossen,<br>
  hier ein kurzes Grußwort zum 8. Mai - ein Tag, der uns alle in unserem unveränderlichen Klassenstandpunkt als Kommunisten und mit unserer wissenschaftlichen Weltanschauung des Marxismus-Leninismus
  einigt!<br>
  <br>
  Am 8. Mai - dem Tag der Befreiung vom Faschismus - danken alle antifaschistisch-demokratischen Kräfte Deutschlands unseren Befreiern, Frankreich, Großbritannien, USA und natürlich der
  konsequentesten Kraft, der antifaschistisch-demokratischen Sowjetunion und ihrer Roten Armee. Eine konsequent demokratische Neugestaltung mit Überwindung des Militarismus, Faschismus und
  Kapitalismus wurde allerdings nur im sozialistischen Teil Deutschlands verwirklicht. Aus diesem Grund gedenke ich heute ebenso aller Menschen, die ihr Leben in den Dienst des sozialistischen
  Aufbaus in der DDR stellten, darunter Genossen, aufrechte Antifaschisten, die im Sinne Ernst Thälmanns bereit waren für ihre Überzeugungen zu kämpfen und zu sterben,...<br>
  <br>
  So sehen es andere von den Unseren ...]]></description>
        <pubDate>Tue, 08 May 2012 13:32:39 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">f6263c5378ee4ac3045431ae642225f2</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von slov]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-die-sturen-griechischen-kommunisten-sind-wohl-doof-104728682-comments.html#comment100685768</link>        <description><![CDATA[Ein Blick in die junge Welt verrät mir einen Irrtum: Es sind nicht 100 sondern nur 50 Bonusmandate. Demzufolge war beim jetzigen Stand im Kampf eine Regierungsübernahme durch die "vereinigten
  Linken" noch nicht ausreichend aktuell. Ihre "sture" Haltung hat der Kommunistischen Partei nicht geschadet ... aber eben auch nicht genutzt. Sollte es zu Neuwahlen kommen, so stellt sich die Frage
  neu, denn nun ist klar: Das Rennen um einen Wechsel wurde und wird denkbar knapp.<br>
  Ich halte es durchaus für wichtig, dass sich Kommunisten auch in solche taktisch kleinlichen Niederungen begeben. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie mit der Panzerfaust in der Hand die Hochburgen der
  Weltmacht stürmen, ist mir zu weltfremd. Also stellen sich stets die Fragen, was unter gegebenen Bedingungen erreichbar sein kann ... und ob man auf dieses Erreichbare verzichten will in der
  Hoffnung auf "das Ganze" (oder ob dieses Erreichbare eine Stufe in Richtung auf "das Ganze" sein kann.]]></description>
        <pubDate>Tue, 08 May 2012 11:53:34 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">d688e2ecb65876c9c5baaaa2ac9e3eab</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von slov]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-die-sturen-griechischen-kommunisten-sind-wohl-doof-104728682-comments.html#comment100673907</link>        <description><![CDATA[Hallo Günther, in einem solchen Artikel darf man natürlich übertreiben. Wenn wir jeden Satz so durchfeilen müssten, dass er wirklich "stimmt", könnten wir das deutsche Volk unter Häusern aus
  BLÖD-Zeitungen begraben, bevor wir zwei Sätze gesprochen haben könnten.<br>
  Das mit der kompletten Partei wäre sowieso so eine Sache für sich: Man könnte sicher genügend anständige Menschen in SPD und Grünen oder Piraten finden, mit denen sich ein Sozialismus nach unserem
  Bilde bauen ließe. Die jeweiligen Parteien aber kann man praktisch aber als Träger des Kapitalismus einordnen.<br>
  Welche Politik eine Syritza wirklich machte, wenn sie könnte, wissen wir beide nicht.<br>
  Die Möglichkeit, mittels bürgerlich-demokratischen Wahlprozessen einen Schritt an die Macht zu gehen, sie GRUNDSÄTZLICH als Kasperletheater abzuqualifizieren, halte ich für falsch und überholt. Sie
  disqualifiziert den komplizierten Weg lateinamerikanischer Bewegungen.Ich behaupte ja nicht, dass eine Regierungsübernahme gleich eine Machtübernahme ist. Aber sie verändert die
  Klassenkampfbedingung einschneidend - wir haben es einst schmerzlich mit Allende-Chile erlebt, wie wichtig dann eine eigene MACHT ist, wenn die andere Seite mit demokratischer Oberfläche nicht mehr
  weiter weiß.<br>
  Eine Regierungsbeteiligung von Kommunisten oder Sozialisten auf regionale Ebene kann im Höchst- / Idealfall ein Mittel sein, um den Massen eigene "technische" Kompetenz zu zeigen und die
  Bereitschaft, grundsätzlich anders Politik zu machen. Sie kann bürgerlich-juristisch nicht den Rahmen der staatlichen Ordnung verlassen. Das könnte in Deutschland nur die Bundesregierung. Das wird
  sie praktisch nur können, sofern die am Verlassen des kapitalistischen Systems interessierten Kräfte eine Mehrheit haben. Dies als Maßstab wird unter unseren Verhältnissen jedes
  Koalitionsgeschwafel gegenstandslos: Unterstellt, die Genossen der Partei Die Linke wollten dies (!), wer wollte dies noch?<br>
  Mit meinem schwachen Blick als Außenstehender auf Griechenland erschien mir die Situation in Griechenland anders. Dort schien mir eine Koalitionsregierung aus Kommunisten und einer dortigen Partei
  Die Linke möglich. Die Chance, sich entweder zu bewähren oder als Verräter zu outen, hat in echt unsere Linkspartei noch gar nicht gehabt. Da kämpfen noch führende Genossen darum, ob sie überhaupt
  etwas erreichen können, wie viel ... oder ob sie sich lieber ganz unter der Decke des herrschenden Systems einrichten - mit Taten UND Worten.<br>
  Es kann ja sein, dass ich den rechtlichen Rahmen nur nicht ausreichend verstanden habe. Aber ich hatte verstanden, dass die größte Fraktion automatisch ihr Drittel Freimandate bekommt. Dann wäre
  der Kampf um echte Macht mit neuer Ausgangslage weitergegangen.<br>
  Eine Revolution kann an einem Gedanken (!!!) scheitern: "Das schaffen wir doch nie!" Diesen Gedanken zu pflegen kämpfen Massen an Kapitalsöldnern an der journalistisch-ideologischen Front
  alltäglich. Den sollten Kommunisten nicht an der Stelle fördern, an der sie der nächsten Etappe besonders nahe sind ...]]></description>
        <pubDate>Tue, 08 May 2012 07:57:52 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">9d59fa037bfb3eba5b2272159831247d</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Günther Wassenaar]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-die-sturen-griechischen-kommunisten-sind-wohl-doof-104728682-comments.html#comment100670426</link>        <description><![CDATA[Eine komplette Partei als DOOF zu bezeichnen - dazu gehört schon eine ganze Menge Selbstüberschätzung. Wenn man dann auch noch den Kommentar dazu liest, und erkennen kann, dass der der das schreibt
  sich zwar selbst als LINKER bezeichnet, aber absolut nicht auf einer kommunistischen Linie liegt, wird es doppelt absurd.<br>
  Wie sagte doch Marx, "...wer die wirtschaftliche Macht besitzt besitzt auch die politische".Auch sollte bekannt sein, dass in Parlamenten bisher nie eine Gesellschaftsordnung verändert werden
  konnte. Noch dazu, wenn man diese parlamentarische "Macht" gemeinsam mit einer sozialdemokratischen Truppe teilen müßte. Hat die LINKE in Berlin, in Meck-Pom, oder durch die Duldung in
  Sachsen-Anhalt auch nur einen Jota an sozialistischer Politik einbringen können, geschweige durchsetzen können? Bis jetzt konnte ich nur feststellen, dass sich die LINKE als Partei, in diesen
  Ländern, in denen sie an der angeblichen Macht beteiligt war, politisch verbrannt hat, dass sie in fast allen Fällen massive Stimmenverluste und einen Mitgliederschwund verzeichnen durfte.
  Kompromisse auf der Grundlage der Herrschaft des Kapitals, sind immer faule Kompromisse zu Ungunsten des Volkes, aber das interessiert zumindest die Führungsegide der LINKSPARTEI kaum. Machtgeil
  sind sie, oder sagen wir lieber Geldgeil, denn das ist das einzige was bei diesen Koalitionen herausgekommen ist. Hinzu kommt, dass viele dieser Spitzenpolitikern der LINKEN genau mit dem Geld, was
  sie als Diäten bekommen haben, Büroleiter bezahlen – nur – dass diese in vielen Fällen die Drahtzieher der Antideutschen sind -also Typen, die eher in die rechte Ecke angesiedelt werden müssen, da
  sie den Krieg der USA, inclusive aller Kriegsverbrechen und vor allem die Politik der Regierung des Staates Israel für gut und richtig bezeichnen und jeden Protest dagegen als Antisemitismus
  verunglimpfen<br>
  Und da soll die KKE blööd und doof sein, wenn sie dieses bürgerlich-parlamentarischen Kasperletheater nicht selber mitmachen will? Bisher habe ich in der Politik der KKE eine klare Positionierung
  für die Arbeiterklasse erkennen können, einen klaren Klassenstandpunkt – Positionen, die der LINKS-Partei schon lange abhanden gekommen sind – eben wegen der Bestrebung an der Macht als
  Koalitionspartner, als Krankenschwester am Sterbebett des Kapitalismus, beteiligt sein zu wollen.]]></description>
        <pubDate>Tue, 08 May 2012 00:34:22 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">57c516bc856f2027387f02a302ef0795</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von slov]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-wer-kennt-antonio-gramsci-104720338-comments.html#comment100625913</link>        <description><![CDATA[Wenigstens den Nonsens mit der Entstellung, was Gramsci mit Zivilgesellschaft meint und was draus gemacht wurde, kann man erahnen ...]]></description>
        <pubDate>Mon, 07 May 2012 06:18:54 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">3312f7d8630c9ed0533e3aa47bd9822b</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Kiat Gorina]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-happy-birthday-kalle-mohr-du-hast-deine-schuldigkeit-noch-nicht-getan-104581977-comments.html#comment100554805</link>        <description><![CDATA[Ich habe da eine Frage an dich: In hessischen ALDI-Filialen werden Frauen mit ausgeschnittenem Top heimlich auf Video aufgenommen, wenn sie sich in eine Kühltheke beugen! Im Büro sitzen Leute, die
  zoomen den Busen auf groß. Die Videos werden auf CDs gebrannt und getauscht. Ich schrieb darüber einen Blog: http://0z.fr/H0q3C]]></description>
        <pubDate>Sat, 05 May 2012 11:42:25 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">bb572302cfc20be061b88b253b412576</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von slov]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-das-ungluck-um-die-piraten-103892532-comments.html#comment100055135</link>        <description><![CDATA[grins: Hab ja nur gesehen, was als Verlagsprogramm veröffentlicht ist. Da habe ich mir gesagt, der Verlag würde mich mit meinem Kommunismus-Projekt wohl nicht veröffentlichen ...]]></description>
        <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:26:03 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">1b70b1d8c1055f4b4dda3be75204daee</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von superbernde]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-das-ungluck-um-die-piraten-103892532-comments.html#comment100054511</link>        <description><![CDATA[Nein, der Verlag ist kein aktiver Werbeverlag für die Klassikerschriften. Etwa in einer Woche wird z.B. von Kautsky "Nationalität und Internationalität" auf dem Buchmarkt sein. Und noch etwas
  später werden Schriften von Heinrich Cunow zur Ethnologie und Religionsentwicklung erscheinen. Keine Klassiker, aber auch marxistische Schriften. Vielleicht will ja früher oder später auch jemand
  etwas "Aktuelles" in meinem Verlag publizieren. Na, mal schauen.<br>
  <br>
  Ich sage auch nicht pauschal: "Die lehnen uns ab." Wir haben es nur schwer, weil es den Antikommunismus gibt.]]></description>
        <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:11:03 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">784024611ea086346179c85dd7d8cbad</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von slov]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-das-ungluck-um-die-piraten-103892532-comments.html#comment100044652</link>        <description><![CDATA[grins: "...auch Bücher von ..." ist gut. Dein Verlag ist doch ein aktiver Werbeverlag für Klassikerschriften marxistischer Literatur.<br>
  Aber du möchtest mich nicht verstehen?!<br>
  Ich habe NICHT behauptet, dass die "Piraten" Kommunisten seien, sondern dass die Gedanken, die sie antreiben OBJEKTIV kommunistische sind, ohne das sie das - dank umfassender antikommunistischer
  "Vorbildung" (VerBILDung) zumindest von selbst erkennen können. Ich habe auch behauptet, dass sie eine durch den aktuellen Stand der Bewusstseinsentwicklung gebrochene Reaktion darauf sind, dass im
  Internet ein Medium existiert, dass objektiv eine Produktivkraft des Kommunismus wäre.<br>
  Mein Artikel setzt ja den Gedanken voraus, dass es für Kommunisten ein schwieriger Weg auf die Menschen im Dunstkreis der Piratenpartei zu ist. Die sind vorsätzlich durch die Instrumente des
  gesellschaftlichen Überbaus des herrschenden Kapitals verblödet worden - und zwar so sehr, dass sie ihre Brillensicht für die Wirklichkeit ansehen. Und denen Denkanstöße zu geben im Sinne DDR war
  nicht Sozialismus, Sozialismus ist noch kein entfalteter Kommunismus, woran wir gerade denken ist entfalteter Kommunismus, wenn es nicht die bestehenden Machtverhältnisse gäbe, die erst mit eine
  Gegenmacht beseitigt werden müssen, dann könnte das freie Internet direkt in den Kommunismus übernommen werden.<br>
  Es nutzt nichts zu sagen, die lehnen uns ab. Wenn die Leute von selbst begriffen, was Sache ist, brauchten wir keine kommunistischen Parteien mehr ...]]></description>
        <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:22:59 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">c0563f41dad5c1d4b31f89e3bf77b394</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von superbernde]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-das-ungluck-um-die-piraten-103892532-comments.html#comment99985143</link>        <description><![CDATA[Leider werden die Kommunisten auch von den Piraten abgelehnt. Sie verbinden Unfreiheit mit Kommunismus. Und das geht mit der Vorstellung von Freiheit im Internet nicht zusammen.<br>
  Im Osten gibt es viele Piraten, die Marx, Engels, Rosa Luxemburg usw. ablehnen. Einer von ihnen hatte es abgelehnt, in meinem Verlag zu veröffentlichen, weil auch Bücher von Marx und Engels im
  Verlagsangebot sind.]]></description>
        <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:48:21 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">fb02e2b3ef70ac089ce771c6c0ee7a8a</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Brigitte Queck]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-teddyzeit-103492484-comments.html#comment99659414</link>        <description><![CDATA[Zum Geburtstag von Ernst Thälmann: Dem großen deutschen Arbeiterführer ein dreifaches Vivat!!<br>
  Er hat erkannt,die arbeitende Klasse muss selbst für ein besseres Leben kämpfen und ihre Errungenschaften, wenn nötig, mit der Waffe in der Hand veteidigen.( was leider 1989 in den sozialistischen
  Ländern von deren Führen nicht beachtet wurde !)Sein Ausspruch war:"Stalin bricht Hitler das Genick!"<br>
  Welche Voraussicht !!]]></description>
        <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:30:00 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">ea456c4e57948dd2724f945da64f9437</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von slov]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-heute-ist-ein-denkwurdiger-tag-103413812-comments.html#comment99583903</link>        <description><![CDATA[Ein literarischer Umsetzungsversuch im Blog http://titanic-untergang100.blogspot.de/ fand sehr wenig Anklang. Wen interessiert´s, so lange die Musik spielt?]]></description>
        <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 17:29:11 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">36908e494e831fe50d92b262451ab99f</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Günther Wassenaar]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-wann-ist-ein-mensch-ein-kommunist-102691951-comments.html#comment99085112</link>        <description><![CDATA[könnte man es nicht auch als pervers betrachten, als "Linker" die bürgerliche Sichtweise der Historie als die einzig Wirkliche und Tatsächliche zu übernehmen. Kann es sein, dass diese Sichtweise
  alles, aber auch wirklich alles unternimmt, um alle Positionen und das Wirken von Kommunisten in einem für sie günstigen Licht darzustellen und die Tatsachen zu verdrehen? Gibt es nicht genug
  Belege und Beweise, dass selbst die Historie der jüngsten Vergangenheit in einem Licht dargestellt wird, die den Tatsachen in keiner Weise entspricht? Mir geht es zumindest so, werden Vorgänge der
  diktatorischen DDR dargestellt, dass ich diesen Staat, der dort in BILD und Co beschrieben wird nie erlebt habe, dass ich das Gefühl habe in einem komplett anderen Staat gelebt zu haben. Aus
  welchem Grund sollten die gleichen Geschichtsfälscher zu der Zeit Stalins die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit verbreiten - natürlich vollkommen uneigennützig wie das Kapital und seine
  Lohnschreibe nun mal sind. Natürlich kommen einem Zweifel, wenn die ersten "Tatsachen" zu Stalin von einem "Kommunisten" sprich von Chrustschow ans Licht der Welt geholt wurden. Auch Gorbatschow
  war ein Kommuniste - oder? Als solcher hat er nur die sozialistischen Länder komplett und alle verraten. Von Gorbatschow wissen wir dass er ein Verräter war - Chrustschow war eine edler ein ganz
  überzeugter Kommunist und hat nur aus kommunistischer Überzeugung gehandelt und seine Geheimrede vorbereitet - natürlich als einer der schon immer gegen Stalin gewesen ist und als einer der sich
  vorher an dieser Verbrechenspolitik nie beteiligt hat. Aus welchem Grund hat dann die "Bestie Stalin" einen solchen Widerstandskämpfer nich umgebracht?]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 16:58:15 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">223616f2b0f8e564fbc2f1b23fc6f0cc</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Pyron]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-ddr-nostalgie-86070816-comments.html#comment97926886</link>        <description><![CDATA[Du sprichst mir wirklich aus dem herzen!!]]></description>
        <pubDate>Sat, 10 Mar 2012 01:13:54 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">021e2fadeaddb4c6a01541b084d8d1ed</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von slov]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-jugend-staatsburgerkunde-und-geschichtsunterricht-92496831-comments.html#comment93712846</link>        <description><![CDATA[... Ach ja ... Das macht es für uns so schwer: Wenn ich nichts zu deinem Statement schreibe, dann stimme ich ihm zu.<br>
  Deshalb vorsichtige Nachträge:<br>
  1. Das mit den "Ledermantelmännern" fand ich witzig. Ich habe es wohl zu wenig in den Zusammenhang der gängigen Klischees gestellt, also in die durch heutige Ideologie geschaffene Verwunderung,
  keinem solchen begegnet zu sein.<br>
  2. Wenn wir ständig grübeln, ob wir mit etwas Gesagtem dem Gegner eine "Steilvorlage" liefern könnten, erziehen wir uns selbst zu Schönfärbern ohne Glaubwürdigkeit. Wir kommen bei der Schere im
  Kopf an, die so viel Bedeutung für den "kritischen Journalismus" im Imperialismus gewonnen hat.<br>
  3. Müssen wir uns darüber streiten, wer "der Dumme" war oder ist? Doch wohl nicht, oder? Uns dürfte doch klar sein, dass es eher "Staatsdoktrin" gewesen wäre, die DDR-Wehrdienstleistenden etwas
  Anständiges arbeiten zu lassen, während jetzt schon geschriebene "Staatsdoktrin" zu werden beginnt, aller Welt "unsere" (meine, unsere nicht)Ordnung aufzuzwingen.<br>
  Dazu passt dein Beispiel mit dem länger dienen: Dir ist die innere Absurdität vielleicht nicht bewusst geworden, aber die Notwendigkeit, uns zu schützen, hielt uns doch von unseren ureigenen
  Anliegen ab. Du musstest also vernünftigen Menschen erklären, dass der Scheiß-Imperialismus uns zwingt, sie zum Rumstehen mit ner Waffe zu bewegen, anstatt die Lebensbedingungen aller zu
  verbessern.<br>
  (Ich könnte brüllen und schreien bei der Vorstellung, dass es am Schluss doch nicht geholfen hat, wir erobert wurden.)]]></description>
        <pubDate>Sat, 17 Dec 2011 13:10:07 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">6392d34afa0676beaddec6d2388d3090</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Slov]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-jugend-staatsburgerkunde-und-geschichtsunterricht-92496831-comments.html#comment93712184</link>        <description><![CDATA[Lieber Günther,<br>
  mit den meisten Aussagen deines Kommentars bin ich einverstanden. Allerdings unterscheidet sich unser Herangehen tatsächlich in zwei Dingen:<br>
  Das eine ist meine Hoffnung, gerade jene erreichen zu können, die keinen Klassenstandpunkt in unserem Sinne mitbringen. (Sie vertreten natürlich ungewollt auch einen Klassenstandpunkt, nur eben den
  der herrschenden Klasse.) Und ich bin überzeugt, dass das verlangt, auch vor den eigenen Schatten zu schweigen. Da liegt nämlich das zweite Problem: Wollen wir es in Zukunft besser machen, dürfen
  wir nicht übergehen, was noch nicht wunschgemäß gelaufen ist. Ich habe hier nur persönlich Erlebtes wiedergegeben. Ich habe mir die Entmenschlichung von unter DDR-Bedingungen im Grundwehrdienst
  Dienenden erlebt, ihre perverse Art, Frustrationen abzureagieren. Ich habe zumindest einen Hauptmann erlebt, der auf besonders perfide Weise zur gegenseitigen psychischen Quälerei aufforderte - mit
  Worten, die man ohne seinen Gesichtsausdruck für eine "sportliche Motivation" bei Unkenntnis der Verhältnisse im Objekt hätte halten können.<br>
  Ich vermag dies sehr wohl zu übertragen auf Menschen, die in einer Besatzerarmee in Fremdland dienen. Hier ist dann wirklich die Hassschwelle überschritten. Da kann ich dann wissen und fühlen, was
  aus Menschen gemacht wird, wenn in ihrem "Herkunftssystem" die Verachtung anderer Menschen mindestens latent Existenzbedingung ist. Erscheinungen wie EK-Exzesse widersprachen ja dem NVA-Ethos. Sie
  gab es aber, obwohl diese Armee während ihrer gesamten Existenz als Friedenstruppe im engsten Sinne erhalten konnte.<br>
  Lieber Günther,<br>
  Haß, unbändigen gar, empfinde ich eigentlich gegenüber gar nichts, was mit der DDR zu tun hat, einmal von den absurden, verdrehenden Verteufelungen, die ihr heute angehängt werden. Dein
  "Beigeschmack", ich könnte "heute Erwünschtes reden" wollen, verletzt, beleidigt mich.<br>
  Würde ich allerdings zu der Überzeugung kommen, dass ich damit einer tatsächlichen sozialistischen Revolution (!) zum Erfolg verhelfen könnte, weil damit eine kommunistisch geführte
  Volksfrontregierung möglich würde, würde ich auch Positionen einer Petra Pau zunicken.<br>
  Weißt du, was so schwierig ist?<br>
  Erkläre einmal einem BRD-Sozialisierten, wie umfassend er ideologisch "indoktriniert" worden ist. Dass der Hauptunterschied das Subtilere der Methoden war und ist. Wir haben einfach gesagt, was wir
  wollten, und uns eingebildet, dass man dem, weil es doch so klar sei, deshalb folgen müsste. Wie "Ideologie" verbreitet wird, OHNE dass Ideologie draufsteht, ist schwerer zu verstehen.<br>
  Guck mal, dich brauche ich doch nicht zu überzeugen. Du WEiSST doch, zu welcher Klasse du gehörst. Ich quäle mich damit herum, auf der einen Seite verarbeiten zu müssen, dass meine Welt in eine
  barbarische Vorwelt zurückgefallen ist, zum anderen, dass die Menschen, die ich erreichen möchte, nicht nur keinen Klassenstandpunkt haben, sondern überhaupt keine Klassen(standpunkte) sehen ...]]></description>
        <pubDate>Sat, 17 Dec 2011 12:49:33 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">80022074d57d975b1abd32db054be51d</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Günther Wassenaar]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-jugend-staatsburgerkunde-und-geschichtsunterricht-92496831-comments.html#comment93684536</link>        <description><![CDATA[Ab Klasse 7 wollte man unser Bewusstsein durch Staatsbürgerkunde- und Geschichtsunterricht „bilden“. Rückblickend muss ich allerdings sagen, dass die ethischen Normen, die nun Namen bekamen, längst
  geprägt waren, indem sie uns vorgelebt oder eben nicht vorgelebt wurden. „Gut“ oder „Böse“ ist greifbarer als als „Sozialismus“ und „Kapitalismus“.<br>
  Vielleicht hätte ich ein freundlicheres Verhältnis zur „Nationalen Volksarmee“ der DDR entwickelt, aber die Verhältnisse waren eben nicht so. Meine Sportbegeisterung war nie so groß, dass mich
  Körperertüchtigung gelockt hätte. Emotional ein egozentrischer Anarchist war mir jeglicher unterordnender Gehorsam zutiefst zuwider. (In einem krankhaften Anfall von Übermachtssadismus spielte ich
  einmal meinem engsten Freund gegenüber einen SS-Mann: Ich zwang den schwarz Gelockten durch brutale Gewalt dazu „Ich bin eine dumme Judensau!“ auszurufen, um frei zu kommen … und ich könnte nicht
  sagen, vor wem ich mich nachher mehr ekelte: vor ihm, der sich derart demütigen ließ, oder vor mir, dass ich zu so etwas fähig gewesen war …) Rund wurde meine Grundhaltung zum Thema Armee
  eigentlich erst dadurch, dass es in der Klasse bei den Auseinandersetzungen mit der Staatsbürgerkundelehrerin einen einzigen Schüler gab, der die Antworten suchte, von denen er annahm, dass die
  Lehrerin sie hören wollte. Dieser Speichellecker mit mäßigem geistigen Niveau strebte an, Offizier zu werden. Ich konnte ihn mir einfach zu gut in preußischen Stiefeln vorstellen. Das schon vorher
  ausgeprägte Bild, Körperkraft zeigten die, denen es an Geisteskraft mangelte, wurde untermauert – nur eben auf höherer Ebene.<br>
  <br>
  Ich kanns nicht lassen – kann auf solchen Text die Entgegnung nicht unterdrücken. Zuerst hatte ich mir nur die Kurzform gegönnt, dann aber auch die Langform – und frage mich. wozu?<br>
  Wozu , eventuell auch wieso, dieser unbändige Haß auf alles was mit der DDR zusammenhängt ?<br>
  Dass dies auch noch verbunden ist, mit einem hohen Maß an Überheblichkeit, Unwissenheit und dem Fehlen von analytischem Herangehen an gesellschaftliche Vorgänge, ärgert oder besser enttäuscht mich,
  läßt die bisherige Meinung schwinden, die ich von Slovens hatte, hat den Beigeschmack, als würde jemand so reden wie es heute gewünscht wird, weil es die heutige Geselllschaft so sieht.<br>
  Ich hatte den Vorteil, mit 6 schon die ersten politischen Kämpfe austragen zu müssen. Wir, Atheisten, lebten in der Nähe der Stadt Köln und ich wurde 1954 in die katholische Volksschule
  eingeschult. Wir wurden zu Hause tolerant zum Glauben anderer erzogen, hatten die Gläubigen zu akzeptieren und es wurde uns klar gesagt, dass wir die Ausübung von Glauben weder verlachen noch
  anders stören – aber dass wir eben keine Christen sind, demzufolge nicht beten. Viele DDR Kritiker bemängeln, dass es wöchentlich Fahnenappelle in der Schule gegeben hat. In der Volksschule wurde
  jeder Tag mit Religion begonnen, vor jeder Stunde und nach jeder Stunde wurde ein Gebet gesprochen. So wie von den Eltern vorgegeben, sollte ich mich ruhig, gerade hinstellen und mehr nicht. Der
  Lehrer forderte jedoch, dass ich zumindest die Hände zu falten habe. Somit war ich als 6 jähriger gezwungen mich erstmals gegen Erwachsene, noch dazu gegen den Lehrer aufzulehnen und seinem Begeh
  zu widersetzen. Dass war Klassenkampf<br>
  Übrigens kann ich mich noch gut erinnern, dass wir in dem Alter schon die neu gebaute Brücke in unserem Dorf jeden Tag mit Totenköpfen versahen, da dort für den Fall ... die Russen kommen ..
  Sprengschächte eingebaut waren. 1954 wohlgemerkt – der Kalte Krieg läßt grüßen und das schon sehr bald.<br>
  Vor einiger Zeit monierte eine Bürgerin, aktiv in der Sozialen Bewegung gegen Hartz IV, dass die DDR-Oberen die Bürger der DDR nicht genügend über die wirklichen Verhältnisse in der BRD aufgeklärt
  haben. Auf der anderen Seite beklagte eine andere Dame vor wenigen Wochen, dass sie den Eindruck gewonnen habe, dass die Menschen heute politisch absolut Dumm seien somit über die Hintergründe der
  Politik kaum etwas wissen und auch aus dem Grund vollkommen inaktiv seien. Beiden habe ich fast analog gesagt, dass sie der DDR vieles vorwerfen können, das aber nicht. In der DDR wurde mit allen
  Mitteln, Pionierleben, FDJ-Schuljahr, Politunterricht bei der Armee, Zeitungsschau... zu jeder Möglichkeit, versucht politisches Wissen zu vermitteln, die Menschen in diesen Bereich einzubeziehen,
  sie politisch zu bilden – natürlich im Sinne des Sozialismus, aber keineswegs unmündig. Natürlich kam es immer auf den an der dieses Wissen vermittelte. War er selbst überzeugt, konnte er die
  richtigen Argumente bringen, war er es nicht las er nur die Parolen aus der Literatur vor. Ich mache dieser Zeit den Vorwurf, dass man viel zu sehr nur rationell an diese Sache herangegangen ist
  und viel zu wenig die Emotion, das Gefühl, angesprochen hat – somit hätte auch Begeisterung erzielen können, die nicht durch den ersten Windhauch umgeblasen wird.<br>
  Kommen wir zur Armee – der Nationalen Volksarmee – der ersten und einzigen deutschen Friedensarmee – bei der ich stolz bin in dieser Armee gedient zu haben, denn wer eine Revolution durchführt und
  diese nicht verteidigt, ist es nicht wert eine solche überhaupt zu beginnen – im Gegenteil derjenige ist nur ein Revoluzer, dem die Menschenleben, die bei einer Revolution eventuell ums Leben
  kommen vollkommen egal sind. Er ist ein Verbrecher in meinen Augen, der sein Volk dem er angehört verleitet, in Abenteuer stürzt. Aber auch ich habe bei meiner Dienstzeit von 1967 bis 1970 für mich
  bei einer Übung mit radioktivem Material, die Frage gestellt, wir als Soldaten können uns begrenzt gegen Radioaktivität schützen – was aber ist mit meiner Frau, was mit meinem Kind? Wie sollen sie
  sich schützen ? Bin damit zu einem Kriegsgegner geworden – zu einem Gegner derjenigen, die an Kriegen gewinnen – und habe die Friedenspolitik, die seitens der Regierung der DDR geführt wurde für
  wichtig gehalten. Krieg werden immer von Menschen gemacht, somit müssen auch Menschen sich dafür einsetzen, dass Kriege verhindert werden. Wo standen diese denn, als Libyen zerbombt wurde, wo
  stehen sie wo der nächste Krieg vorbereitet wird gegen Syrien, gegen den Iran? Wer kann diesem faschistoiden Staat USA mit NATO entgegen stehen, wenn nicht eine hochgerüstete Armee – in dem Fall
  die der Russen und die Chinas wie es gegenwärtig der Fall ist.<br>
  Nochmals zur Problematik der Offiziersbewerber. Etwa 1985 bekam ich vom Wehrkreis die Aufforderung und eine Freistellung von der Arbeit, während der Musterung mit jungen Menschen zu sprechen und
  sie für einen längeren Dienst bei der Armee zu überzeugen. Dabei äußerte einer dieser jungen Männer, wieso den die Bundeswehr diese Probleme nicht kennt. In der DDR hatte jeder Jugendliche eine
  klare zivile Perspektive, hatte eine gesicherte Berufsausbildung und hatte anschließend Arbeit. Zu der Zeit gab es in der BRD einen großen Anteil junger arbeitsloser Menschen, somit konnte die
  Bundeswehr nicht nur irgend einen Mann ansprechen, sie konnte sich gezielt nach Ausbildung Jugendliche einladen und auswählen, da sie die "einzige Perspektive" darstellte. Wo ist da der
  humanistische Wert höher anzusetzen – aus welchem Grund ist der der sich in der DDR, in einem Friedensstaat, für die Armee entschied der Dumme wie im Artikel dargestellt – wo er doch derjenige ist
  der den anderen, der ihn Dumm erklärt, beschützt und das in der Realität. Steht die Frage wer eigentlich der Dumme ist. Und auch wenn es im Äußeren preußische Erscheinungen in der NVA gegeben hat,
  die Aufgabe, der Auftrag war diesem Preußentum vollkommen entgegen gestellt und allein aus dem Grund verbietet sich für jeden Linken ein solcher Vergleich der nur den Gegnern Wind in die Segel
  bläst – oder ist es heute für Linke opportun dem Gegner Steilvorlagen zu geben, um zu zeigen wie liberal, wie pluralistisch man doch gegenüber den Betonköpfen der ehemaligen DDR sei, wie weit man
  sich von diesem Staat entfernt hat, um im Kapitalismus anzukommen. Das zeigt sich auch deutlich am Ende des Textes mit der Passage … oder ich durch Ledermantelmänner aus dem Klassenraum geführt
  worden. Lächerlich, kann ich da nur sagen, da ich in meinem politischen Leben gerade in der DDR weit mehr Demokratie und Meinungsfreiheit kennen gelernt habe, als es sie in diesem Staat, in einem
  Staat der Konzerne, je geben wird.<br>
  Was mir so auffällt, ist das Fehlen des Klassenstandpunktes in der Abhandlung. Slov steht für keine Klasse, steht nicht fürs Proletariat, auch wenn er sich "links verortet" bezeichnet. Steht also
  die Frage wofür steht Slov?]]></description>
        <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 19:19:00 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">2e3dc4ed93890c48a17a82272f4eb185</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Günther Wassenaar]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-china-droht-mit-3-weltkrieg-horrormeldungen-zum-iran-konflikt-92298557-comments.html#comment93524428</link>        <description><![CDATA[Wenn schon, so sollte doch zumindest die Überschrift sofort analysiert werden Wie kann China mit dem 3. Weltkrieg drohen - dieses Land ist in den schon seit einiger Zeit tobenden
  massenvernichtenden 3. Weltkrieg, den die USA gemeinsam mit den "Willigen", immerhin über 40 Staaten aus allen Kontinenten der Erde, kämpfen gegen das Volk von Afghanistan, entfesselt hat und
  ausufernd in Asien und Afrika selbst führt, oder durch Vasallen führen läßt, bisher nicht einbezogen. Der 3. Weltkrieg ist schon lange im Gange - der kann nicht mehr entfesselt werden. Wer sich
  davor versteckt, wer davor den Kopf in den Sand steckt, ist Lebensfremd, hat gegenüber den tausenden Toten die in diesem WK bisher schon gefallen sind keinelei Achtung und kaum ein humanitäres
  Gewissen. Nicht nur dass der III. WK schon im Gange ist - er wird auch von Beginn an als Atomkrieg geführt. Dabei ist es vollkommen egal, ob die Radioaktivität, die zu genetischen Verkrüppelungen
  der betroffenen Bevölkerung durch eine Kernexplosion oder durch das Zerstäuben und pulverisieren von Uran freigesetzt wird. Wer davor die Augen verschließt, wie es die komplette Linke in
  Deutschland z.B. beim Libyen-Krieg gemacht hat, der denkt auch nicht daran, dass diese radioaktiven Stäube durch die Athmosphäre an jeden Ort der Erde transportiert wird. Bei dem Unfall in
  Tschernobil wurden Hetztiraden gegen die "dummen Russen" losgelassen und es wurde vor den Gefahren der Radioaktivität aller Orten gewarnt - heute verlieren genau die gleichen Medie keine Silbe über
  genau die gleiche Gefahr, in Afghanistan, im Irak, in Libyen und es ist anzunehmen, dass diese DU-Munition auch an vielen anderen Stellen der Welt schon eingesetzt wurde - so auch auf dem
  NATO-Übungsplatz auf Korsika. Es warnt keiner vor dem Verzehr von landwirtschaftlichen Produkten aus den Regionen - da man ja ansonsten zugeben müßte, dass die USA, GB, Frankreich und alle mit
  ihnen verbündet handelnden Staaten massivste Kriegsverbrechen begehen. Gerade heute erst wurde darauf verwiesen, dass die Geburten von mißgebildeten Babys in Libyen begonnen hat, Babys, oder sagen
  wir besser Klumpen Fleisch die dort teilweise den Mutterleib verlassen, bei denen man nicht erkennen kann, dass es sich um ein menschliches Wesen handeln soll. Das ist für meine Begriffe die
  richtige und einzige Antwort die man auf den Artikel mit dieser Überschrift entgegnen kann und muß! Ansonsten kann ich nur den Spruch Pfarrer Niemöllers sinngemäß wiederholen. Er sagte, als die
  Faschisten die Kommunisten abgeholt haben, habe ich nichts gasagt - ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten abholten, habe ich geschwiegen - ich war kein Sozialdemokrat. Als sie die
  Gewerkschafter abholten, verlor ich kein Wort - ich war nicht in der Gewerkschaft. Als sie mich holten, war keiner mehr da der etwas sagen konnte. So in etwa ist die Situation gegenwärtig ebenso.
  Alle Staaten, die nicht nach der Pfeife der USA und der NATO tanzen, werden angegriffen und zerbombt. Nach Libyen ist nun Syrien dran, da dieser Saat zum IRAN stehen könnte, dann der Iran, dann
  Russland und dann China oder die Reihenfolge umgekehrt. Dann kennt die Welt nur noch US-Diktat - und wird lnge brauchen, bis menschliche Verhältnisse hergestellt werden können. Es ist gut, dass
  endlich einige Staaten aufstehen, dem Aggressor in den Arm fallen und dem Töten einhalt gebieten. Von Deutschland mit einer "christlichen" Kanzlerin sind derartige Positionen natürlich nicht zu
  erwarten.]]></description>
        <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 18:48:17 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">fee076dd4bdc34b8ff5527e562973cd8</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Zitzelsberger Hannelore]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-der-ton-ubler-hetze-88767594-comments.html#comment92119238</link>        <description><![CDATA[
  Man sollte besser anfangen, Millionären kein Harz IV zu<br>
  bezahlen. Ein Ehepaar betreibt einen Bauernhof mit angegliedertem Einfamilienhaus, in dem Fremdenzimmer untergebracht sind, sowie eine Imkerei.<br>
  Um Harz IV beziehen zu können, haben sie vor längerer Zeit<br>
  alles der tochter übergeben. so haben sie sich "arm"<br>
  gemacht und können Harz IV beziehen

  
]]></description>
        <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 20:55:58 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">d041641850de373aba1df3dbe4595c9a</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von slov]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-schaut-hin-84980257-comments.html#comment89289566</link>        <description><![CDATA[
  Die Frage ist aber, welche Konsequenz wir daraus ziehen sollten. Denn wollen wir verlangen, dass die (relativ) Armen in Deutschland die Kinderarbeitsprodukte und Anderes, was durch besonders
  intensive Ausbeútung besonders billig ist, boykottieren?<br>
  Wir können NUR sagen, schaffen wir den Kapitalismus als Ganzes dahin, wo er hingehört: In die Müllverwertung der Geschichte ...

  
]]></description>
        <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 16:45:54 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">f7321318eb880d8d8d105b696fad6a2e</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Günther Wassenaar]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-schaut-hin-84980257-comments.html#comment89278065</link>        <description><![CDATA[
  Bei dem Text ist etwas entscheidendes nicht gesagt. Woher kommt der "Reichtum" der BRD? Ist das was die Menschen der BRD verbrauchen ntatsächlich durch sie und nur durch sie erarbeitet worden.?
  Viel "Deutsch" glaben das und wer Bundesbürgere fargt, die sagen immer "...das haben wir uns schwer erarbeitet!" - Stimmt aber so nicht. Als in den Zeiten des "Wirtschaftswunders" genügend Arbeit
  da war, dadurch die Unternehmen bezüglich Lohnforderungen erpressbar wurden, sind schnell Gastarbeiter eingeschleust worden. Sie haben vorwiegend die dreckige, schwere und vor allem die Arbeit
  gemacht, für die sich Bundesbürger zu gut vorkamen - natürlich zu einem weit geringerem Lohn. Somit ist ein großer Teil des Reichtums durch genau die Leute mit erarbeitet worden, die man heute
  nicht mehr haben will. Zusätzlich, aufgrund der Entwicklungshilfe für die Dritte Welt, wurden die Menschen in diesen Ländern massiv ausgebeutet und dieser Gewinn ist zum Großen Teil in die
  Ergebnisse der Bundesrepublik eingeangen. Wenn man heute im Baumarkt eine Bohrmaschine für 15,00 EURO kaufen kann, dann nur weil der der sie produziert, irgendwo in Asien, für seine Arbeit kaum
  eine Hand voll Reis bekommt. Somit geht es auch den Armen, den Hartz IV-Empfängern in Deutschland immer noch weit besser als den Menschen in Fernost - da auch sie auf Kosten dieser noch ärmeren
  Klassengenossen leben, da sie billig bei kik kaufen können, ohne sich abei Gedanken zu machen, dass ein großer Teil der Waren durch Kinderarbeit zustande kommt.

  
]]></description>
        <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:04:27 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">cde1a5d057a7b56485333789f89696e7</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Günther Wassenaar]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-oh-shit-81806100-comments.html#comment87356557</link>        <description><![CDATA[
  Ich kann nur jedem empfelen diesen Link anzusehen. Dort ist eine tatsächlich sozialistisch/kommunistische Sichtrweise zu sehen. Wenn die LINKE jedoch nur Sozialistisch sein will, also auf halbem
  Wege stehen bleiben will oder besser garnicht erst losgehen wollen - ist für sie die jungeWelt etwas unzumutbares

  
]]></description>
        <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 15:23:06 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">ca05814bd2e9a53a94888482f2123304</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Günther Wassenaar]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-einerseits-finde-ich-einen-wahlantritt-der-dkp-in-berlin-bescheuert-80922180-comments.html#comment86884154</link>        <description><![CDATA[
  "wenn Wahlen etwas ändern könnten - hätten die Machthaber Wahlen lange verboten". Die Stimmen gegen die LINKE und für die DKP werden auf jeden Fall bei den LINKEN in der Basis einen Prozes
  auslösen, dass mit einer Regierungsbeteiligung keine linke Politik betrieben werden kann. Dass sie nur der Bezahlung - besser der Korruption - der linken Abgeordenten dient. Linke in Parlamenten
  sind wichtig und an der Stele wären Kommunisten weit wichtiger als sozialdemokratisch weich gespülte LINKE. Dass Stimmen für Kommunisten in der BRD keine Plätze in Parlamenten bedeuten ist dem
  massiven, seit mehr als 85 Jahren unvermindert tobenden Antikommunismus geschuldet. Dass diesen Linke mit Kommentaren eher verstärken als dagegen angehen - ist ein passendes Beispiel - denn so kann
  man und muß ich diesen oben angegebenen Teil verstehen.<br>
  <br>
  Günther Wassenaar<br>
  Kommunist und an einer nachhaltigen Veränderung der bestehenden, fast faschistoiden Gesellschaftsordnung brennend interessiert

  
]]></description>
        <pubDate>Sun, 07 Aug 2011 09:28:03 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">b6f036fe080c28877f397c9145b41bf9</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Slov]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-einerseits-finde-ich-einen-wahlantritt-der-dkp-in-berlin-bescheuert-80922180-comments.html#comment86868566</link>        <description><![CDATA[
  "Verschleudert" ist jede Stimme an die DKP zur Zeit nur deshalb, weil sie sicher noch nicht in eine Stimme im Abgeordnetenhaus verwandelt werden kann. Da der Berliner Trend leider ist, als "linke"
  Alternative zu dem schamlos "roten" Senat einen vergrünte zu wählen, kann die DKP bei Denkenden wenigstens linke Selbstachtung vertreten. Warum aber nicht aus Protest???

  
]]></description>
        <pubDate>Sat, 06 Aug 2011 19:25:59 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">5078b8f70297e907112929067a1d44be</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Günther Wassenaar]]></title>
        <link>http://rote-predigt.over-blog.com/article-einerseits-finde-ich-einen-wahlantritt-der-dkp-in-berlin-bescheuert-80922180-comments.html#comment86857805</link>        <description><![CDATA[
  Stimme an die DKP verschleudern - im Sinne eines Protestes von Links? In welcher Partei, die zu diesem Wahlspektakel aufläuft, gibt es zu den bestehenden berliner Problemen zumindest den Versuch,
  Alternativen aufzuzeigen? Die LINKE hat in den vergangenen Jahren den schnellen und verräterischen Weg der SPD seit 1910 uhnd den der Grünen seit 1980 vollzogen und politiseirt nur noch, damit die
  gewählten Kandidaten gutes Geld verdienen. Eine politische Position, zumindest eine die sich von CDU/FDP/GRÜNEN/SPD unterscheidet, kann sie nicht vorweisen - will sie auch nicht, da dann die bösen
  bürgerlichen mit dem Schmuddelkind keine Koalition mehr eingeht und es keine Kohle für die Spitzen der LINKEN gibt. Die DKP ist da nicht nur als Protestwahl sondern aufgrund einer klaren
  Positionierung eine klare Alternative, die sich für die Belange der einfachen Menschen einsetzen will und so wie ich die Kandidaten bisher kennen gelernt habe schrecklen sie vor
  Auseinandersetzungen auch nicht zurück - selbst in der eigenen Partei, der DKP, in der es in der Spitze Funktionäre gibt, die sich lieber mit solchen Arbeiterverrätern wie in der LINKEN Spitze
  vorhande, an einen Tisch setzen würden, statt gegen diesen Sumpf anzukämpfen

  
]]></description>
        <pubDate>Sat, 06 Aug 2011 14:49:09 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">b224ad0e3c3b638a1fbae40f966209f6</guid>
                                            </item>
  
 </channel>

</rss>
